Über uns

Das Buch-Café Peter & Paula ist eine kleine Buchhandlung am Rande der Ratinger Innenstadt. Sie wurde 1983 in der Kirchgasse gegründet und war bereits in ihren Anfängen Anlaufstelle für ein buntes, kulturell und politisch interessiertes Publikum. Hier trafen sich Kriegsdienstverweigerer sowie Radfahrergruppen und natürlich Bücherwürmer.

Bereits seit 1995 ist Anette Gansen die alleinige Inhaberin und Seele der Buchhandlung. Besonders in Erinnerung sind die Bücherregale bis unter die Decke des kleinen Altbaus und der Kaffeegeruch, der den ca. 50 m2 großen Raum immer ausfüllte. 2003 mussten wir dieses kleine Idyll aufgrund der Kernsanierung des Hauses in der Kirchgasse dann verlassen (ein paar Einblicke finden sich noch unter der Rubrick Galerie -> Erinnerungen, auf unserer Internetseite).

Heute sind wir nur eine Straße weiter in der Grütstraße zuhause und mittlerweile ein waschechter Familienbetrieb. Seit 11 Jahren ist Bernd Schultz (Ehemann von Anette Gansen) ebenfalls in der Buchhandlung tätig.

Nach dem Umzug war es uns sehr wichtig, einen schönen Laden neu aufzubauen, ohne dabei das besondere Flair des alten Geschäfts zu verlieren. Das besondere Konzept des Buch-Cafés ist, vielleicht etwas wie ein „zweites Wohnzimmer“ für jeden zu sein, der sich hier wohlfühlen möchte. Es gibt noch immer kleine Ecken, in denen man sich setzen und Kaffee trinken kann.

Wir bieten ein breites Sortiment an ausgewählten Büchern, aber auch fair gehandelte Produkte des Fairhandelshauses Gepa und ein großes Sortiment an Postkarten und anderen Kleinigkeiten rund um das Buch. Jedes lieferbare Buch kann man auch über unseren Webshop bestellen.

Im Jahr 2013 stieg dann Tochter Charlotte Schultz als erste Auszubildende des Geschäfts mit in den Betrieb ein.

Seitdem gestalten wir zu dritt das Leben im Buch-Café Peter & Paula.

 

 

 

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.