Gerade war der Himmel noch blau (gebundenes Buch)

Texte zur Kunst
ISBN/EAN: 9783103972511
Sprache: Deutsch
Umfang: 304 S.
Format (T/L/B): 2.8 x 21 x 13.3 cm
Einband: gebundenes Buch
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Der Kunsthistoriker und vielfache Bestseller-Autor Florian Illies schreibt begeistert und begeisternd wie kaum jemand anderes über Kunst. Sein neues Buch 'Gerade war der Himmel noch blau. Texte zur Kunst' versammelt seine zentralen Texte zu Kunst und Literatur aus 25 Jahren. Florian Illies porträtiert seine persönlichen Helden von Max Friedlaender über Gottfried Benn und Harry Graf Kessler bis hin zu Andy Warhol. Und er erkundet, warum die besten Maler des 19. Jahrhunderts am liebsten in den Himmel blickten und begannen, Wolken zu malen, er erzählt, was sie scharenweise in ein kleines italienisches Dörfchen namens Olevano trieb, fragt sich, ob Romantik heilbar ist - und adressiert einen glühenden Liebesbrief an Caspar David Friedrich. Vor allem faszinieren Florian Illies die Maler und die Bilder selbst, Vergangenheit wird in seinen Texten unmittelbar als Gegenwart erfahrbar, unter seinem Blick entstehen bewegte Bilder in Farbe, werden aus historischen Figuren leidenschaftlich liebende und lebende Menschen.
Florian Illies, geboren 1971, liebt mit großer Leidenschaft die Kunst und die Literatur - zuerst im Studium in Bonn in Oxford, dann bei der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, bei der Kunstzeitschrift »Monopol« und später als Leiter des Feuilletons der »Zeit« und als Literaturchef. Seit 2011 arbeitet er im Auktionshaus Grisebach in Berlin - verantwortlich für die Malerei des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart. In seinen Büchern versucht er immer wieder Vergangenheit als Gegenwart erlebbar zu machen - so in »Generation Golf« im Jahre 2000 und in seinem großen, internationalen Bestseller »1913. Der Sommer des Jahrhunderts«, der 2013 monatelang die SPIEGEL-Bestsellerliste anführte. 2017 erschien im S. Fischer Verlag sein »Liebesbrief an die Kunst«, »Gerade war der Himmel noch blau«, den die FAZ eine »mitreißende Reise in die Vergangenheit« nannte.