Tragödchen

Kleinkunstbühne für Literatur und Musik

WANN:  jeden Donnerstagabend um 20.00 Uhr ( seit September 2008)

WO: Buch-Café Peter & Paula, Grütstraße 3-7, 40878 Ratingen

Seit September 2008 finden im Buch-Café Peter & Paula jeden Donnerstagabend um 20 Uhr tragische, komische, melancholische, politische, verrückte, wir sind so mutig: niemals langweilige (da ham wir nee jesacht, dat ham wa nich jemacht) , bahnbrechende, entschleunigende, bewegende, entspannende, therapeutische, bezaubernde, dramatische, wilde und gesellige Veranstaltungen statt.

Im zehnten Jahr stehen nun Szenische Lesungen, Konzerte und kleine Theaterstücke auf unserem Programm. Grundsätzlich "vor nix fies" werden all diese Elemente auch gerne miteinander kombiniert, meist natürlich auf tragisch passende Weise.

Begleitet wird das Programm nicht selten durch das Tragödchen-Ensemble.

Unten finden Sie eine Übersicht über unser Veranstaltungsprogramm. Genauere Infos zu unseren Veranstaltungen HIER.

Herbstvorschau

september_2018_s._5_und_8.jpg

september_2018_s._2_und_3.jpg

 

Donnerstag, 8.11.   Kooperationsabend mit der Ortsgruppe von amnesty international

Donnerstag, 15.11.   Duo Zweisam   Konzert

Donnerstag, 22.11.   Konzert mit der Cellistin Donja Djember und Freunden

Donnerstag, 29.11.   Konzert mit dem Gitarristen Werner Kiefaber

Montag, 3.12.   Chorprobe mit Ratinger Flüchtlingen

Donnerstag, 6.12.   Nikolaus !   Literarisches Musikkabarett mit dem Ratinger Tragödchen

Donnerstag, 13.12.  Literarische Weihnachtsfeier mit dem Ratinger Tragödchen

Samstag, 12.1.2019   Satirischer Jahresrückblick mit dem TragödchenEnsemble im Homberger Treff

Donnerstag, 17.1.   Don & Ray  Konzert

Donnerstag, 28.3.   Reimund Popp Konzert

Donnerstag, 4.4.  Ulla Meinecke und Band im Stadttheater Ratingen

Donnerstag, 16.5.   Tim Lothar   Konzert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.