Philip Waechter - Endlich wieder zelten!

Warum Zelten das Größte ist und es in jeder Hinsicht für einen unvergesslichen Sommer sorgt, erzählt Philip Waechter für alle Zelt-Fans. Oder für solche, die es jetzt unbedingt werden wollen, was mit solch einem charmanten Bilderbuch kein Problem sein dürfte! ZeltUrlaube sind jedes Jahr und immer wieder voller Tücken und Herausforderungen, ob es um den Aufbau des Zeltes geht, ob man mit unliebsamen Nachbarn oder Mückenplagen zu kämpfen hat. Aber egal, für Tim ist der Zelturlaub am Meer das Allergrößte, weil es niemals langweilig wird, man ungeahnte Freiheiten hat und sofort neue Freunde findet. Ein Bilderbuch voller liebevoller Beobachtungen viele kleine Szenen aus dem Zelltalltag und großartige Bilder, die davon erzählen, in welchem Moment das Zelten zum echten Abenteuer wird.

Autorenportrait
Philip Waechter, geboren 1968 in Frankfurt/Main, studierte an der Fachhochschule Mainz Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Illustration und lebt heute als freier Grafiker und Illustrator in Frankfurt, wo er mit anderen IllustratorInnen die Ateliergemeinschaft Labor gründete. Bei Beltz & Gelberg erscheinen auch seine Bilderbücher, darunter 'ich', 'Rosi in der Geisterbahn', 'Sehr berühmt', 'Sohntage', 'Der fliegende Jakob', 'So ein Tag. Familienskizzen', 'Philip Waechters unglaubliche Kinderzimmerplakate', 'Kuchen bei mir', 'Endlich wieder zelten!' und 'Toni - Und alles nur wegen Renato Flash'. Zusammen mit der Ateliergemeinschaft Labor (wwww.laborproben.de) veröffentlichte er die berühmten KINDER KÜNSTLERBÜCHER und 'Ich so du so'. 'Philip Waechter ist Deutschlands Meisterillustrator.' Die Literarische Welt

Waechter, Philip
Beltz, Julius Verlag
ISBN/EAN: 9783407820655
13,95 € (inkl. MwSt.)

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.