Details
ISBN/EAN: 978-3-8373-0139-7
Altersempfehlung: Interessenalter: 6-9
Einband: Jewelcase (für CD/CD-ROM/DVD)
Weitere Details
Erschienen am:
01.02.2006
01.02.2006
Language:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
51 Min.
51 Min.
Format (T/L/B):
1 x 14.2 x 12.5 cm
1 x 14.2 x 12.5 cm
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Emil und die Detektive
Hörspiel, Gelesen von Heinz Reincke, Hörspiel, CD
Beschreibung
Emil darf zum ersten Mal allein nach Berlin fahren. Im Zug wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Kaum ist Emil am Bahnhof ausgestiegen, heftet er sich dem Dieb an die Fersen. Zum Glück bekommt er bald Unterstützung von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs, die Emil in einer aufregenden Verfolgungsjagd quer durch die große Stadt helfen, den Dieb zur Strecke zu bringen. Erich Kästners erstes Kinderbuch ist gleichzeitig sein bekanntestes. Die Geschichte um Emil und seine Freunde wurde in Deutschland und im Ausland mehrmals mit großem Erfolg verfilmt, außerdem gibt es ein Musical und eine Theaterfassung zu dem zeitlosen Stoff.
Über Erich Kästner
Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand. Walter Trier (1890-1951), in Prag geboren, studierte Kunst in Prag und München und wurde in Berlin zu einem der bekanntesten Pressezeichner seiner Zeit. 1929 illustrierte er Erich Kästners Emil und die Detektive, dem weitere Kinderbücher Kästners folgten. 1936 emigrierte er vor den Nationalsozialisten nach England, später nach Kanada, wo er bis zu seinem Tod als Illustrator und Karikaturist arbeitete. Manfred Steffen war einer der erfolgreichsten deutschen Hörspiel- und Synchronsprecher, ausgezeichnet u.a. mit dem Preis der Deutschen Schallplattenhkritik. Er starb 2009 im Alter von 92 Jahren. Heinz Reincke (1925-2011) wurde in Kiel geboren, arbeitete bereits während seiner Lehre an der Industrie- und Handelskammer am Kieler Stadttheater. Sein Debüt als Berufsschauspieler gab der Autodidakt 1942. 1955 verpflichtete ihn Gustav Gründgens am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Es folgte ein langjähriges Festengagement am Wiener Burgtheater. Er wirkte in über 460 Film- und Fernsehproduktionen mit. Kinder kennen ihn nicht nur aus dem Film "Das fliegende Klassenzimmer", sondern auch als Sprecher zahlreicher Hörbuchproduktionen. Friedrich Schütter, 1921 in Düsseldorf; gründete 1951 zusammen mit Wolfgang Borchert (zufällige Namensgleichheit mit dem 1947 verstorbenen Schriftsteller) das Junge Theater in Hamburg, das später in Ernst Deutsch Theater umbenannt wurde. Doch seit den späten 1950er Jahren machte sich Schütter auch einen Namen als Schauspieler. Er trat in unzähligen Fernsehserien und Kinofilmen auf. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Chauffeurs Kröger in "Das Erbe der Guldenburgs". Als Synchronsprecher war Schütter fast untrennbar mit Lorne Greene verbunden, den er als Ben Cartwright in "Bonanza" oder auch in "Kampfstern Galactica" gesprochen hat. Friedrich Schütter starb 1995 in Hamburg. Charlotte Schellenberg (1913-1989), geboren in Dresden, kam schon als nach nach Hamburg. Sie spielte an verschiedenen Theatern, gehörte aber fast 60 Jahre dem Ensemble des Thalia Theaters an. Schellenberg starb 1989. Helmut Peine, geboren 1902 in Magdeburg, war ein deutscher Schauspieler, der in mindestens 16 in Deutschland produzierten Spielfilmen mitgewirkt hat. Umfangreich ist auch seine Hörspiel-Tätigkeit im Tonrundfunk. Peine wirkte in drei Folgen der Fernseh-Krimireihe Stahlnetz mit. Er starb 1970 in Düsseldorf.