Werner Kiefaber Trio - Acoustic Moments

„Akustische Momente“ bringt das Trio um den Gitarristen Werner Kiefaber auf die Bühne. Zusammen mit dem Bassisten Thomas Schlink und Boris Becker an der Percussion
erklingt eine spannende, dynamische Musik zwischen Latin, Jazz und Klassik. Brasilianisch beeinflusstes Gitarrenspiel, jazzige Bass-Linien und ein filigran entspannter Groove - die Musik des Werner Kiefaber Trios nimmt den Hörer mit auf eine Reise voller Geheimnisse und Überraschungen. Das Repertoire besteht überwiegend aus eigenen Kompositionen, doch auch
Stücke z. B. von Ralph Towner oder Baden Powell werden aufgegriffen und neu arrangiert.

C R O S S O V E R  A U S  L A T I N , J A Z Z  U N D  K L A S S I K

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

‚Maurenbrecher trifft Wester & Nussbaumer, Randy-Newman-Projekt 5.0‘

„Es waren einmal drei verschiedenartige Künstler aus drei verschiedenen Himmelsrichtungen, die sich eher zufällig vor ein paar Jahren begegneten und dabei ihre gemeinsame Wertschätzung für den US-amerikanischen Sänger und Songschreiber Randy Newman entdeckten. Was zunächst als launige Idee unter dem Motto „Das Randy Newman-Projekt“ begann, löste von Anfang an begeisterte Publikumsreaktionen und Pressekritiken aus und führte zur ersten bundesweiten Tournee durch 20 Städte und zu einem Höhepunkt bei den „Songs an einem Sommerabend“, dem bundesweit wohl bedeutendsten Liedersänger-Festival. Publikum, Veranstalter und Presse waren alle einer Meinung, nämlich der, Zeuge eines unerwartet grandiosen Konzerts geworden zu sein.“

Nach 7 Jahren Spielzeit, drei Programmen, unzähligen Konzerten zwischen Alpen und Nordsee und 7 Jahren kreativer Pause kommt nun die Reprise, Teil 5 des kultigen „Randy-Newman-Projektes“:

George Nussbaumer - die „schwärzeste Stimme Österreichs“,

Richard Wester - der „Multiinstrumentalist und Ausnahmemusiker“,

und Manfred Maurenbrecher - der „Geschichtenerzähler am Klavier“

bauen aus Newmans Melodien, Rhythmen und Charakterstudien Abende voller Spannung, Dramatik, Schärfe und Sehnsucht.

Gemeinsam und jeder für sich sind sie unverwechselbar. Wie im Flug vergeht die Zeit, wenn im Spiel der Drei aus Randy Newmans klugen Bösartigkeiten Träume von einer anderen Welt werden und diese Träume groovend rasant in die Wirklichkeit rasen- wie der „Dixie Flyer“ - ein Eisenbahnzug zwischen Kalifornien und New Orleans.

Der Berliner Manfred Maurenbrecher (Gesang / Piano ) ist seit 25 Jahren mit ca. 30 Alben und Büchern einer der produktivsten deutschsprachigen und hochgelobtesten Liedersänger und Songschreiber. Zusammen mit Richard Wester erhielt er 1991 den Deutschen Kleinkunstpreis. George Nussbaumer (Gesang / Keyboad) ist in seiner Heimat u.a. durch seine Teilnahme für Österreich beim „Grand Prix Eurovision“ 1996 (10. Platz) bekannt. In Deutschland bislang eher ein Geheimtipp. Der von Geburt an blinde Vorarlberger gilt als die „schwärzeste Stimme Österreichs“. Richard Wester (Saxophone / Flöten), zuhause bei Flensburg, ist mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita einer der renommiertesten Saxophonisten  des Landes. Er spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Seit 1986 hat er 25 eigene Instrumental-CDs veröffentlicht.

20 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Brennpünktchen

Das Kabarettprogramm im Tragödchen mit Sigi Domke und Rolf Berg, Susanne Cano und Bernhard Schultz diesmal auf Tournee im Homberger Treff. Musik vom Tragödchen-Ensemble.

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Florian Knöppler liest im Tragödchen

Dave überlebt den Abschuss seines Fliegers über dem nordfriesischen Wattenmeer und entgeht nur knapp dem Ertrinken. Der britische Soldat könnte das Kriegsende in einem Versteck abwarten, doch er wagt die Flucht von Husum die Küste entlang nach Dänemark. Dabei trifft er auf die unterschiedlichsten Menschen. Da ist der junge, sensible Paul, der von sich selbst Härte verlangt, seine Tante Anna, die sich entschließt, Dave zu helfen, und Cecilie, ein schillerndes und doch verschlossenes    Mädchen. Auf einem Boot an der dänischen Grenze entsteht ein Plan, wie Dave es bis nach England schaffen könnte. 

Ruhig, menschlich, berührend – ein Roman, in dem Begegnungen zu Wendepunkten werden, vom Autor von »Kronsnest« 

Florian Knöppler, geboren 1966, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Bonn und Bologna. Nach der anschließenden Ausbildung zum Redakteur arbeitete er für verschiedene Radio- und Fernsehsender und schrieb Zeitungsreportagen, häufig über Menschen mit besonderen Lebenswegen vor zeitgeschichtlichem Hintergrund. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie auf einem Hof in Schleswig-Holstein. Dort in der Nähe spielen auch seine Romane, das Debüt »Kronsnest« und der Nachfolgeband »Habichtland«.

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Raus aus dem Blues! Sigi Domke und Veronika Maruhn

Domke / Maruhn – Raus aus dem Blues! Songs und komödiantische Texte Über viele Jahre hat Sigi Domke eine schwere Menge an Texten verfasst. Am bekanntesten wurden wohl seine Ruhrgebietskomödien, die im Herner Mondpalast und im Essener Theater Freudenhaus seit Jahrzehnten ein zahlreiches Publikum erfreuen. Aber es sind auch viele Lieder, Geschichten und Gedichte entstanden. Um eine wirklich erlesene Auswahl davon angemessen präsentieren zu können, braucht es eine mit allen Bühnenwassern gewaschene Frau, wie die singende Schauspielerin Veronika Maruhn. Zusammen mit Sigi Domke gehört sie zur selten anzutreffenden Spezies der Singenden Vorleser, ein Genre, auf das manch ein Literatur- und
Musikfan schon immer gewartet hat. Die Lieder künden häufig von Liebeslust und Liebesleid, sind mal blau getönt, wie der Blues, mal rosarot, wie die Brille, klingen nach Bossa Nova oder Chanson, stecken stets aber voller Humor und Poesie. Und die Geschichten und Gedichte leben sowieso von der Komik. Denn schließlich heißt das Programm-Motto ja „Raus aus dem Blues!“. Bierernst kann das nicht gelingen. Freuen Sie sich auf Ihren Besuch, wir tun es auch!

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Jazz im Tragödchen - Stefan Bauer und Michael Heupel

Das Duo als kleinste kommunikative und intime Besetzung stellt für Stefan Bauer und Michael Heupel eine besondere Herausforderung dar. Beide Musiker haben die Welt bereist und Eindrücke verschiedener Kulturen in ihre Spielweise und ihr „musikalisches Denken“ einfliessen lassen. Ihnen ist eine unstillbare Neugier sowie Offenheit für Unvorhergesehenes (eigentlich Unerhörtes oder Unvorhergehörtes) zu eigen. Wenn dann noch in Konzerten das Publikum als aktive Kraft hinzukommt, macht es ihnen besondere Freude Neuland zu betreten und Klangwelten gemeinsam zu erforschen.
Flöte – Marimba hat ihr traditionelles Pendant in vielen Ländern Afrikas, wo die verschiedensten Flöten, sowie die 'Ahnen’ der Marimba in Form von Balafonen und diversen Schlitztrommeln vorkommen. Bei einer grossen Afrika Tournee im Auftrag des Goetheinstitutes wurde so die Brücke zum Publikum schon allein durch die Instrumentierung geschlagen. Als dann noch in der Zusammenarbeit mit den einheimischen Balafonmeistern Ali Keita (Elfenbeinküste) und Bernhard Woma (Ghana) die afrikanische und die europäische Musikkultur aufeinandertrafen, geriet das Publikum ausser Rand und Band, ähnlich wie auch bei einem musikalischen Besuch in Windhuk/Namibia im Sommer ’23. Besonders solche Erfahrungen haben Bauer und Heupel in ihrer Ansicht bestärkt, dass Musik keine Grenzen kennt. Improvisation und Kommunikation stehen für beide im Vordergrund: als Basis dienen Bauers Kompositionen und Heupels Improvisationsvorlagen . . . oder es wird einfach drauflosgespielt!

Michael Heupel - Flöte

Stefan Bauer - Marimba

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Eben noch Eden - Gerrit Jöns-Anders und das Tragödchen-Ensemble

Im Herbst 1983 begegnen sich Adam und Eva schicksalhaft beim legendären Udo-Lindenberg-Konzert im Palast der Republik in Ost-Berlin. Adam, Fotojournalist aus dem Westen, verliebt sich in die gelernte Erzieherin aus dem Osten und besucht sie fortan so oft und regelmäßig, dass die sich entwickelnde Liebesgeschichte in die deutsche Einheit hinüberwachsen kann. Nach der Wende führen Adam und Eva ein Leben wie im Paradies. Sie unternehmen gemeinsame Reisen. Bedeutsame Begegnungen (z.B. mit Nelson Mandela in Südafrika) binden die beiden immer enger aneinander. Aber dann schlägt das Schicksal erneut zu. Und ihr Leben wird auf den Kopf gestellt.

 

Udo Lindenberg Musik von Gerrit gemeinsam mit dem Tragödchen-Ensemble.

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage

Konzert mit dem Kozmic Trio

Osteuropäische Folklore trifft Jazz. Jazz trifft auf Strophenlieder. Die Strophenlieder

begegnen dem Orient, und alle sagen am Ende: „Wir müssen unbedingt mal was zusammen

machen.“ Das tun sie hiermit auf höchst kreative Weise. Das Kozmic Trio macht vor Ländergrenzen und

Sprachbarrieren nicht Halt und eröffnet nebenbei ein paar ganz neue Kategorien, Musik zu

verstehen.

Alle drei Musiker*innen sind im Jazz zu Hause und haben sich gleichzeitig die Tür immer

offen gehalten für vieles andere, was die Welt an Musik zu bieten hat. Imke Johanne

Spöring, gestandene Weltenbummlerin, bringt ihre quirlige Sopranstimme, ihre

Kompositionen und ihren selbstverständlichen Umgang mit fremden Sprachen und Kulturen

in das Projekt ein. Für den wirklich unnachahmlichen Klang sorgt André Meisner, der sich vor

einigen Jahren auf das Duduk, ein armenisches Folkloreinstrument, spezialisiert hat. Der

singende, warme Klang des Blasinstrumentes versetzt die Hörerschaft auf wunderbare

Weise in Reisestimmung. Matthias Dymke geht am Klavier an klanglichen Extremen entlang,

wenn er all diese Einflüsse auf einfühlsame Art verbindet.

Der rote Faden dieses herausfordernden Projektes liegt sicherlich darin, einfach berührende,

authentische Musik zu machen. – Denn das ist die Essenz, die Grenzen unnötig macht.

André Meisner – Duduk

Imke Johanne Spöring – Gesang

Matthias Dymke – Piano

15 €, Ermäßigung auf Nachfrage