Alexander Häusser liest aus 'Zeppelin'

ZEPPELIN! ist eine weit gesteckte Erinnerungsreise in die Historie, die sich mit der eigenen Familiengeschichte zu überschneiden beginnt und eine halsbrecherische Fahndung in Gang setzt. Welche Rolle spielte der Großvater und Zeppelinbauer Robert Silcher wirklich beim Absturz der legendären ›Hindenburg‹ in Lakehurst 1937? Wie auf einer Kette fädelt das Buch drei Leben in ihren schicksalhaften Verstrickungen auf: drei vom Zauber der Zeppeline überschattete Biografien. Ein fesselndes Kriminalstück.

ALEXANDER HÄUSSER wurde am 19.9.1960 in Reutlingen geboren. Er studierte an der Universität Tübingen Germanistik, Philosophie und Geschichte und begleitend Rhetorik bei Walter Jens. Seit 1990 lebt er mit seiner Familie als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Hamburg. Er ist zweiter Vorsitzender des Literaturzentrums Hamburg.

Alexander Häusser fühlt sich in vielen Bereichen heimisch. Er veröffentlichte Erzählungen und Romane, darunter 2007 den Roman KARNSTEDT VERSCHWINDET, den SPIEGEL Online als einen »der ergreifendsten Romane der letzten Jahre« bezeichnete. Seine Erzählung ZEPPELIN! wurde verfilmt und lief bundesweit in den Kinos. Neben der Drehbucharbeit für Rundfunk, Fernsehen und Kino ist er auch immer wieder mit seinen inszenierten Lesungen unterwegs. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. 

Begleitet wird der Abend vom Tragödchen-Ensemble.

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Jazz im Tragödchen mit Melanie Wainwright

Melanie Wainwright - Vocals

Axel Fischbacher - Guitar

Moritz Götzen - Bass

Peter Baumgärtner - Drums

Melanie Wainwright: Halb Britin halb Deutsche - und 100% ige Rheinländerin lebt Mel in Berlin. Im schönen Köln hat sie ihr Pädagogik Diplom, im schönen Kopenhagen ihr Gesangs Diplom gemacht. Sie sang, sie singt, sie wird singen. In Tokyo, in Belgien, den Niederlande und Österreich. In Clubs, auf Festivals, Schiffen, Open Air und On Air, in Kirchen und auf Ämtern, in Kneipen und Kulturhäusern, auf Vernissagen und Privatfeiern, Roof Tops, im Zirkus, Pianohäusern und auf Balkonen. Peter Herbolzheimer nannte sie "die kleine Engländerin", Sheila Jordan war eine Supporterin. Schon früh im Kirchenchor, dann im Gospelchor "Crescendo", der Frauenband "Die Männer" und Rockbands galt es Erfahrungen zu sammeln,  um schliesslich und endlich zum Tower zu finden - Jazzmusik - love of her life. 

Axel Fischbacher: 

Jazzgitarrist Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, zählt schon lange zu den Spitzensolisten der europäischen Szene. Zu Beginn seiner Karriere noch oft als Sideman diverser Rock- und Popkünstler beschäftigt, wendete er sich schnell und exklusiv dem Jazz
zu – Fischbacher beherrscht alle Spielarten dieses Genres von Bebop über Jazzrock bis hin zum Blues und verbindet sie zu seinem ganz eigenen, charakteristischen Sound. Im Laufe seines Lebens spielt er unzählige Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlicht elf Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit und spielt mit zeitgenössischen Jazzgrößen wie Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Ohad Talmor, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Joe Haider,
Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage u.v.m. Axel Fischbacher ist neben seinen diversen Bandprojekten und Tourneen auch Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen „Blue Monday“ (Hilden), „Capio-Jazz“ (Hilden) und „Jazzattack“ (Krefeld), sowie der Jazz-Masterclasses „Summerjazz“, „Vocaljazz“, „Crossover Bandmeeting“ und „Guitarmeeting“ in Hilden. Fischbacher arbeitet abwechselnd in New York, Kanada und vielen Ländern Europas, lebte in Spanien, Ös-
terreich, der Schweiz und aktuell in Nordrhein-Westfalen.

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'Deutschland ein Wintermärchen' mit Rolf Berg

Rezitationsprogramm mit Rolf Berg

Am Sonntag, dem 03. Oktober 2021 präsentiert das Ratinger Tragödchen passend zum Tag der Deutschen Einheit den aus vielen Fernsehproduktionen bekannten Ratinger Schauspieler Rolf Berg mit seinem Heinrich-Heine-Programm 'Deutschland - Ein Wintermärchen'

Das 1844 erschienene „schmutzigste Pamphlet, das je gegen Deutschland geschleudert wurde“ löst auch heute noch heftige leidenschaftliche Diskussion aus.Verkrustete Gesellschaftsformen aufzuzeigen, geistige und soziale Not zu beseitigen und staatliche Zwänge anzuprangern. Das war Heines Anliegen vor mehr als 150 Jahren. Es hat bis heute an Aktualität nichts verloren. Heine findet zwar als deutscher Lyriker allgemein Anerkennung, wird aber als sozialkritischer, politischer Schriftsteller immer noch zu wenig gelesen.

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Spannender Krimiabend mit Musik im Tragödchen

Am 30.9.2021 präsentiert das Ratinger Tragödchen ab 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula (Grütstraße 3-7) die Krimi-Autorin Frauke Buchholz und ihren Roman „Frostmond“.

Wer anders als die Tragödchen Band in kompletter Besetzung könnte für diesen Krimiabend die passende Musik liefern? Neben anderen werden Songs von Neil Young und Bob Dylan zum Besten gegeben.

Seit Jahren verschwinden junge Frauen indigener Herkunft spurlos entlang des Transcanada-Highways. Für die Polizei scheinen diese Verbrechen keine Priorität zu haben. Doch als die 15-jährige Jeanette Maskisin in Montreal tot aufgefunden wird und die Medien groß darüber berichten, werden die Ermittler LeRoux und Garner auf den Fall angesetzt. Ihre erste Anlaufstelle ist ein Indianerreservat der Cree im hohen Norden Quebecs, aus dem Jeanette stammt. Dort stoßen die Polizisten auf Ablehnng, denn aus Sicht der First-Nation-Familien hat sich die Polizei nie für die vermissten Frauen interessiert. Die Ermittler kommen immermehr in Bedrängnis, denn es werden weitere Opfer befürchtet und auch der Täter wird zur Zielscheibe – jemand hat blutige Rache geschworen.

Der sehr  spannende Kriminalroman „Frostmond“ von Frauke Buchholz hat einen wahren Hintergrund. Zwischen den Städten Prince Georg und Prince Rupert wurden Dutzende Frauen umgebracht. Fast alle aus indigenen Familien. Man nennt den Abschnitt auch deshalb „Straße der Tränen“.

Die Autorin wurde 1960 in der Nähe von Düsseldorf geboren. Sie studierte Anglistik und Romanistik und promovierte über zeitgenössische indigene Literatur. Frauke Buchholz hat einige Zeit in einem Cree-Reservat in Kanada verbracht. Heute lebt sie in Aachen. Ihre Geschichte „Barfly“ wurde 2020 mit dem 1. Preis der „Gruppe 48“ ausgezeichnet. Kein geringerer als Sebastian Fitzek hielt vor über 500 Zuhörern bei der Verleihung des Literarturpreises „Harzer Hammer“ die Laudatio für Frauke Buchholz Krimi „Frostmond“.

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Ulla Meinecke - Songs & Geschichten

Am Freitag, dem 24. September 2021 gastiert die Sängerin, Songwriterin und Poetin Ulla Meinecke  zusammen mit  Reinmar Henschke und der Tragödchen Band ab 20 Uhr im Ratinger Tragödchen.

Im Buch-Café Peter & Paula oder in der Friedenskirche in Ratingen-Ost (je nach Zahl der Anmeldungen unter Tel. 26095) präsentiert das Tragödchen zudem in einer kleinen Ausstellung alle Langspielplatten, CDs und Bücher der Berliner Künstlerin.

In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Viele 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema: von der wahren Liebe, von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.
1977 veröffentlichte sie ihre erste LP („Von toten Tigern und nassen Katzen“) in Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg als Produzenten. 1979 zog sie von Hamburg nach Berlin um, und es begann die Zusammenarbeit mit Herwig Mitteregger als Komponist, später auch als Produzent. Kurze Zeit danach gründete sie ihre erste eigene Band.

1980 erschien ihr drittes Album (Überdosis Großstadt), dass erstmals von Udo Arndt produziert wurde. 1981 das zweite Album mit Herwig Mitteregger („Nächtelang“).

1983  dann der kommerzielle Durchbruch mit dem Album „Wenn schon nicht immer, dann wenigsten für ewig“ mit dem Riesenhit „Die Tänzerin“. Mit dabei waren verschiedene Komponisten, darunter Edo Zanki und Rio Reiser. Es folgten ausgiebige Tourneen in verschiedenen Besetzungen.

1985  „Der Stolz italienischer Frauen“ 1987  das Live Album „Kurz vor acht“.  1988  das nächste Album „Erst mal gucken dann mal sehen“.  1991 erschien die bislang letzte Zusammenarbeit mit Udo Arndt:  Das Album „Löwen“ ist die Lieblings-Ulla-Meinecke-CD von Tragödchendirektor Bernhard Schultz, eine Sammlung von Ulla Meineckes Lieblinssongs diverser englischer, amerikanischer und australischer Autoren, die sie werkgetreu ins Deutsche übertrug und interpretierte.

1994 dann das Album „An!“, produziert von Uwe Hoffmann. 1997  Premiere von „Songs und mehr“  im Januar in der „Schaubühne im Lindenfels“ in Leipzig. Ein Abend mit der Sängerin, begleitet von Reinmar Henschke am Flügel. Bis Ende  1998  über zweihundert Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit dem großen Erfolg der Tournee entstand Anfang  1999  das neue Programm: „Kurz nach Acht“ – wieder mit Reinmar Henschke. Produziert wurde im selben Jahr auch die ‚live‘-Doppel-CD „Kurz nach Acht“. Bei dieser ‚live‘-Aufzeichnung waren mit zugegen die Gastmusiker Till Brönner (Trompete), Nippi Noya (Percussion), Dave King (Bass) und Mirian Gold (Gesang). 2001  Zusätzliche Verstärkung durch Ingo York (Bass) und Leeman (Gitarre). In dieser Besetzung ab Herbst 2002 das Programm „Die Luft ist rein“ zur gleichnamigen CD. 2003  erfüllte sich ein lang gehegten Wunsches: dieUmsetzung ihres Lieblingsbuches „Die Abenteuer von Tom Sawyer“ als Hörbuch – Musik von Ingo York, Regie Günter Amendt.

2005  Im Januar erscheint unter dem Titel „Im Augenblick“ die CD und parallel dazu im März „Ulla Meinecke – Im Augenblick / Das Buch“ (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf), eine Sammlung mit Texten, Fotografien und Bühnengeschichten . Im Anschluss, nach dem großen Erfolg auf der Leipziger Buchmesse, präsentierte sie 2005 ihr Buch in Deutschland, Österreich und Schweiz auf unzähligen musikalischen Lesungen zusammen mit Ingo York.

2006 Lesung des Hörbuchs „Das alles und noch viel mehr“ nach der inoffiziellen Biographie von Hollow Skai über Rio Reiser. 2007  Vorstellung des 2. Buches: „Willkommen in Teufels Küche“ –  Vom Glanz und Elend der Chaotiker (Blanvalet Verlag).  Es folgten Theaterengagements an den Hamburger Kammerspielen und am Renaissance Theater Berlin in zwei Theaterstücken mit Songs von Dietmar Loeffler: „Männerbeschaffungsmassnahmen“  und „Endstation Sehnsucht“.

2012  Entwicklung eines neuen Bühnenprogramms mit Ingo York und Reinmar Henschke, dass auch im Ratinger Tragödchen 2019 aufgeführt  und 2016 mit dem erfolgreichen Doppel-Livealbum „Wir waren mit dir bei Rigoletto“ auch als CD veröffentlicht

 

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Axel Fischbacher und Tough Tenor - A Tribute-Combo to the music of the Count Basie Big Band

Big Band Musik im Taschenformat! Das Trio um den Zürcher Saxophonisten Christoph Grab adaptiert die Musik des legendären Big Band Leaders Count Basie mit viel Frische und heutigem Spirit ohne je „Retro“ zu klingen. Zusammen mit dem groovenden Hammond-Organisten Marcel Thomi und „Mr. Swing“ Elmar Frey an den Drums erweckt Christoph Grab Kompositionen wie „Basie Straight Ahead“, „The Cute“ und „Ya gotta try harder“ zu neuem Leben. Gerne und oft lädt das Trio für ihre Konzerte Gäste ein, um die kompakten Arrangements mit der Freiheit und Frische einer Jam-Session zu verbinden. Im Tragödchen wird das Trio gemeinsam mit Axel Fischbacher auf der Bühne stehen. Weitere Infos hier.

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Das Tragödchen mit der Politik

Ratinger Tragödchen nimmt an der Bundestagswahl teil

Und das in voller Mannschaftsstärke! Sorry, die Tragödiantinnen mit Lotta Schultz, Nicola Hausmann und Susanne Cano sind natürlich auch mit von der Partie. Rechtzeitig vor der Bundestagswahl ruft das Tragödchen dazu auf, mit der Briefwahl nichts zu überstürzen. Denn am Donnerstag, dem 9.9. wird ab 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula den Sympathisanten der Ratinger Kleinkunstbühne erstens die Welt erklärt und zweitens gesagt, welche Partei sie wählen sollen.

Zu dieser unerhörten politischen Einflußnahme, die auch bereits in den einschlägigen unsozialen Medien ihren Niederschlag auf die dort verbreitet zu findenden Follower, User und In- und Outfluencer gefunden hat, misbrauchen der Schauspieler Rolf Berg und Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz Texte von Loriot, Kurt Tucholsky, Hanns-Dieter Hüsch, Heinrich Heine und Titanic-Chefredakteur Thomas Gsella.

Neben ähnlich langen Sätzen wird dem Publikum auch wieder dazu mehr oder weniger unpassende Musik von Ulla Meinecke (die am 24.9. im Tragödchen gastiert), Udo Lindenberg, der Ärzte, Dire Straits, T. Rex, Beatles, Heinz Rudolf Kunze, Ludwig Hirsch und ACDC präsentiert. Mehr was schiefgehen könnte, geht nicht. Und dafür stehen Stephan Neikes (Gitarre und Keyboard), Stephan Wipf (Gitarre), Marcel Planz (Gesang und Gitarre), Olaf Buttler (Bass), und Jody Martin (Schlagzeug) gerade. Und natürlich die oben schon erwähnten Nicola Hausmann und Lotta Schultz.

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Daniela Kulot - Zusammen!

Ob klein oder groß, beiden schmeckt der Kloß. Ob traurig oder froh, jeder muss aufs Klo. Ob alt oder jung, auf jeden Fall mit Schwung. Ganz egal, wie viel uns unterscheidet, es ist viel mehr, was uns verbindet. Gemeinsam essen, spielen, lachen, Unsinn machen - das alles macht zusammen viel mehr Spaß!
Die frechen Reime und die farbenfrohen, detailreichen Bilder laden zum Vorlesen und selber Reimen, zum Schauen und Lachen ein - am besten gemeinsam! Ein Buch über Freundschaft, Toleranz und Zusammenhalt.

Endlich wieder Jazz im Tragödchen

Am Donnerstag, dem 2. September beginnt nach der langen Corona-Pause endlich wieder die besondere Reihe von Jazz-Konzerten im Ratinger Tragödchen in der einmaligen Atmosphäre des Buch-Café Peter & Paula (Grütstr. 3-7). Ab 20 Uhr sorgen die Sängerin Vanessa Vieto, der Bassist Malte Winter und die in Ratingen allseits bekannten Peter Baumgärtner (Schlagzeug) und Axel Fischbacher (Gitarre) für einen ersten musikalischen Höhepunkt.

Vanessa Vieto hatte schon als kleines Kind hat entdeckt, wie Musik sie berührt und wie sie mit Ihrer Stimme Gefühle ausdrückt, die sie nicht in Worte fassen kann. Heute lebt die deutsch-panamesische Sängerin ihre Leidenschaft, den Jazz: singt und unterrichtet, komponiert und textet. Mit ihren deutschlandweiten Musikprojekten bewegt sie sich spielend zwischen traditionellem, modernem und experimentellen Jazz, gerne mit ein bisschen Latin-Feeling, auf alle Fälle groovig und immer mit der Lust zur Improvisation. In einer Verbindung aus Sprache und Klang erzählt sie emotionale Geschichten des Lebens und der Liebe in Englisch und Französisch, Spanisch und Portugiesisch, Scat-Gesang und ihrer eigenen Fantasie-Sprache und schließlich auch in Deutsch.

Der Bassist Malte Winter ist ein Jazzmusiker aus Essen. Er hat an der Folkwang Universität der Künste E-Bass und Kontrabass studiert. In seiner Kindheit lernte er autodidaktisch Schlagzeug und später Gitarre, wechselte dann als junger Erwachsener zu E-Bass und Kontrabass und nahm schließlich das Studium auf. Seitdem ist er aktiv in verschiedenen Ensembles/Projekten und arbeitet als Berufsmusiker.

Peter Baumgärtner (Drums) gebürtiger „Schwarzwälder“ aus St. Georgen, lebt seit 28 Jahren im Raum Duisburg/Düsseldorf. In die Landeshauptstadt zog es ihn durch ein Engagement im Düsseldorfer „Kommödchen“.  Zahlreiche CD/ TV/Funkproduktionen dokumentieren dies. Er war bis Mai 2011 verantwortlich für die Programmgestaltung in der Jazzschmiede Düsseldorf und eines der Gründungsmitglieder des Vereins „Jazz in Düsseldorf e.V.“ zuständig. Parallel zu den Firmenevents hatte Peter Baumgärtner vor 16 Jahren die Idee in Hilden jährlich ein Jazzfestival zu veranstalten. Dieses Festival hat mittlerweile in der Festivallandschaft Deutschlands einen hervorragenden Ruf und ist fester Bestandteil des Jazzgeschehens in Deutschland. Der Name „Hildener Jazztage“ ist zur Marke geworden. Gleiches galt für die Ratinger Konzertreihe „Voices“, die Baumgärtner initiierte.

Axel Fischbacher ist mittlerweile „Jazz-Direktor“ des Ratinger Tragödchen und ist aus dem Gesamtkunstwerk der inzwischen 13 Jahre bestehenden Kleinkunstbühne nicht mehr wegzudenken. Zuletzt brillierte er wieder mit einem seiner zahlreichen Projekte auf den Hildener Jazztagen.

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Lisa Taddeo - Three Women

Drei Frauen, drei Geschichten, drei Beziehungen: Lisa Taddeo hat eine der wichtigsten Bestandsaufnahmen über die Fragilität des Feminismus und starkes weibliches Begehren geschrieben.

Wie weit ist die sexuelle Befreiung tatsächlich gekommen, wenn der Alltag in der Ehe jede Lust an der Lust erstickt? Warum arbeitet sich die Gesellschaft weiterhin an ihrer Misogynie ab, wenn die MeToo-Debatte den Spieß längst umgedreht haben sollte? Und wann beginnt sexuelle Gewalt gegen Frauen?