Ätsch!! Was alles schiefgegangen ist/ ABGESAGT
Literatur und Musik mit dem Ratinger Tragödchen-Ensemble.
Weitere Infos in Kürze...
Wir machen diese Woche eine Tragödchen-Pause. Über die nächsten Veranstaltungen entscheiden wir wöchentlich.
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Wir machen diese Woche eine Tragödchen-Pause. Über die nächsten Veranstaltungen entscheiden wir wöchentlich.
Gitarre, Klavier, Stimme, Charisma – wo immer David Blair auftaucht das gleiche Bild: überbordende Begeisterung und Fröhlichkeit. So auch bei seinem Auftritt bei „The Voice of Germany 2017“, wo er Yvonne Catterfeld von sich überzeugte: „Du hast unterschiedliche Nuancen in deiner Stimme, singst so frei und emotional – ganz toll.“ Der kanadische Tausendsassa ist ein Entertainer ersten Grades und singt seinem Publikum aus der Seele.
Ob „What Am I Worried About“, „Magic“, „This Is The Soundtrack“ oder seine aktuelle Single „Quietly Loving" – David Blairs Sensations-Alben bieten ein wahres Füllhorn an Hits. So schwärmt das amerikanische Performing Songwriter Magazine: „His eclectic collection of acoustic-pop songs provide an unforgettable soundtrack for any occasion“. „Absolutely contagious“, meint auch die kanadische Opernsängerin und Jurorin bei „Canada’s Got Talent“ Measha Brueggergosman.
Und wer das sympathische Energiebündel je live erlebte, wird dem hundertprozentig zustimmen. „Ich liebe das Land und die Leute“, sagt David über Deutschland. Und die Menschen lieben ihn!
Der Wahlberliner, der vor fünf Jahren Haus und Hof in Kanada verkaufte, tourt quer durch Europa, um sein fünftes Album "As You Let Go: Songwriting Sundays" vorzustellen, das offiziell am 22. Februar 2019 veröffentlicht wurde. Es ist David Blairs erstes rein akustisches Album, nur mit Gesang und Klavier oder Gitarre mit Songs über Freiheit, Frieden, Liebe, Freundschaft und Verluste im Leben. Die Lieder stammen aus David Blairs Serie Songwriting Sundays, als der Singer/Songwriter im Jahr 2015/2016 für acht Monate jeden Sonntag ein neues Lied geschrieben hat. Das Album bringt die schönsten Lieder aus dieser Sammlung zusammen.
Im Tragödchen wird am Donnerstag, dem 27.2.2020 ab 19.11 Uhr dem spurlosen Verschwinden des Hoppeditz keine Träne nachgeweint und trotzdem kein Auge trocken bleiben.
Das Tragödchen Ensemble zieht wieder alle Register, um das Publikum das Ende der Karnevalszeit vergessen zu lassen. Musikalisch erweitert die Band ihr Repertoire von Tragödchen zu Tragödchen. Jeden Abend werden andere Klassiker der Rock- und Pophistorie geboten.
Die Musikprofis und Tragödchen-Direktoren Stephan Wipf und Stephan Neikes an den Gitarren, Olaf Buttler am Bass, Jody Martin am Schlagzeug und Marcel Planz (schöne Stimme und Gitarre) zaubern Altbekanntes in neues rockiges Gewand.
Alles nur geklaut und trotzdem oder gerade deswegen mitreißend.
Das Gleiche gilt für die kabarettistischen und literarischen Einwürfe. Und diese selten gelungene Mischung aus Literatur und Musik hält das Tragödchen schon seit zwölf Jahren wöchentlich am Rennen.
Da wurde hemmungslos aus der achtbändigen Gesamtausgabe von Hanns Dieter Hüsch rezitiert, verschiedene Mundart-Comedians ins Hochdeutsche übersetzt und auch Humorklassiker von Heinz Ehrhardt, Loriot, und Robert Gernhardt wurden nicht verschont.
Jeden Donnerstagabend zwei Stunden anspruchsvolles Hintersichlassen des Alltags, konzipiert und vorgetragen von den Tragödchen-Eigengewächsen und Seelen der Buchhandlung Peter & Paula Anne Gansen, Lotta und Bernhard Schultz.
An diesem Donnerstag sind von den Tragödchen-Direktorinnen Anne Gansen, Lotta Schultz und Noemi Schröder am Start.
Tragisch, wahr und witzig: die Beerdigung des Hoppeditz 2020 dauert einen Tag länger und wird zu einem kabarettistischen und musikalischen Feuerwerk.
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Die Entdeckung der Langsamkeit in der Musik ? Dies bedeutet nicht, wie manch einer meinen könnte, dass (fast) nur langsame Stücke gespielt werden. Aber es bedeutet eine bewusste Abkehr von dem in der heutigen Zeit so häufig anzutreffenden Prinzip – schneller höher weiter! Musik mit Liebe zum Detail, Musik die sich langsam entwickeln kann, Musik bei der das Herz ein bedeutendes Wörtchen mit zu reden hat. Musik im Spannungsfeld von klassisch beeinflusster Cello-Spielweise, Improvisation und einprägsamen Song-haften Stücken. Die Besetzung dieses Ensembles mit Gitarre, Cello und Mundharmonika wird wohl – nach unserem jetzigen Wissensstand - einzigartig sein in der Welt der Improvisation. Die Kompositionen stammen hauptsächlich aus der Feder von Matthias Broede, der 2013 den WDR-Jazzpreis und 2015 den Studio-Preis des Berliner Senats gewann und inzwischen schon fünf eigene CDs veröffentlicht hat.
TOOTS THIELEMANS über Matthias Broede: “The world of Matthias Broede – schooled musician pianist composer harmonica virtuoso…I can only applaud Matthias and his friends. I enjoy and I learn…”
Insa Schirmer begann ihr Cellostudium als Jungstudentin bei Prof. Maria Kliegel an der Folkwanghochschule in Essen und später in Köln, setzte es in Barcelona bei Lluís Claret fort und beendete es in Düsseldorf (Prof. Johannes Goritzki). Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Heute spielt sie in Orchestern und Kammermusikensembles sowohl im Bereich der klassischen Musik, als auch in spartenübergreifenden Crossover-Projekten.
Frank Wingold studierte Jazz und klassische Gitarre, lebt in Köln, wo er seit 1993 als Bandleader, Sideman und Komponist aktiv ist. Außerdem ist er Professor für Jazzgitarre am Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück und Dozent am Prins Claus Conservatorium in Groningen/NL. Er kombiniert klassische mit jazz- und rockorientierten Spieltechniken auf akustischen wie elektrischen Gitarren, um damit eine eigene Improvisations- und Kompositionssprache zu entwickeln. Einflüsse sind das klassische Gitarrenrepertoire des 20. und 21. Jahrhunderts, die Jazztradition und - Moderne, die Rockgeschichte, elektronische Musik und Musiken osteuropäischer und orientalischer Kulturen.
Für Samstag, den 8.Februar ist es dem Ratinger Tragödchen gelungen, ein außergewöhnliches Konzert nach Ratingen zu holen. Bundesweit wird es in diesem Jahr vorerst nur drei Live-Konzerte mit den 16 Musikern geben, die die Kompositionen von Axel Fischbacher auch auf CD eingespielt haben.
Das Axel Fischbacher Quintet und die Kammerphilharmonie Wuppertal zählen schon lange zu den Spitzensolisten der europäischen Jazz-Szene.
Hunderte Konzerte und Tourneen weltweit, eine Vielzahl von CD-Produktionen, sowie Lehrtätigkeiten in Kanada und der Schweiz kann der gebürtige Lübecker, der 1977 in Ratingen sein Abitur machte, vorweisen. 2016 erfüllte Fischbacher sich einen Traum und widmete sich einem seiner großen Vorbilder und Giganten des Jazz: Charlie „Bird“ Parker. Die CD und LP „Five Birds – Axel Fischbacher Quintet plays Charlie Parker“, mit eigenen Interpretationen bekannter Charlie Parker Kompositionen, wurde ein großer Erfolg. Mit Fischbacher an der Gitarre, Denis Gäbel am Saxophon, Matthias Bergmann am Flügelhorn, Nico Brandenburg am Kontrabass und Tim Dudek an den Drums, folgten viele Konzerte und Tourneen; es hagelte Lobeshymnen von der Fachpresse. Es entstand die Idee für ein weiteres, ganz besonderes Album – ebenfalls im Sinne Parkers, der 1950 sein Album „Charlie Parker with Strings“ veröffentlichte. Schnell konnte Fischbacher Werner Dickel, den künstlerischen Leiter der Kammerphilharmonie Wuppertal und Professor für Viola und Kammermusik für das Projekt begeistern. In früheren Jahren war Dickel langjähriges Mitglied des „Chamber Orchestra of Europe“ und des „Ensemble Modern“. Er arbeitet freiberuflich als Kammermusiker und Dirigent, ist Mitglied des „Uriel-Quartetts“ und war 20 Jahre lang künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Musik auf dem Cronenberg“. Im Sinne Charlie Parkers – aber in die heutige Zeit gerückt – schreibt Fischbacher ganz neue Kompositionen für Jazz-Quintett und Streichorchester, die die Qualitäten eines Jazz-Quintetts und eines 9-köpfigen Streichorchesters in vollem Umfang ausschöpften, ohne Klischees zu bedienen: Die Solisten der Band verschmelzen mit dem Orchestersound, arrangierte und improvisierte Melodie-Linien klingen parallel. Die Ensembles vermischen ihre Rollen, tauschen sie gar zeitweise und verschmelzen in einem wunderbaren Gesamtklangbild.Im Januar 2020 erschien „FIVE BIRDS and Strings“ – stilgerecht auf CD und Vinyl.
Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde St. Peter & Paula, Turmstraße 5 in Ratingen-Mitte.
Besetzung Axel Fischbacher Quintet:
Axel Fischbacher, Gitarre, Denis Gäbel, Saxophon Matthias Bergmann, Flügelhorn,
Nico Brandenburg, Kontrabass, Tim Dudek – Schlagzeug
Kammerphilharmonie Wuppertal:
Leitung: Werner Dickel, Christopher Huber, Violine
Roman Estl – Violine, Gergana Petrova, Violine
Katharina Scheer, Violine, Werner Dickel, Viola
Birthe Metzler, Viola, Inga Raab, Cello
Michael Hablitzel, Cello, Andrew Lee, Kontrabass
Nau Trio nennt sich das multikulturelle Ensemble aus Köln. Während der europäische Jazz im Spiel der drei jungen Musiker aus Chile, Basilien und den Niederlanden immer im Mittelpunkt steht, geben vor allem die afrikanischen und süd-amerikanisch folkloristischen Elemente diesem Trio seinen einzigartigen Sound.
Das Trio belebt und zeigt eine musikalische Reise durch verschiedene Länder, stets auf der Suche nach einem eigenen Sound. Es ist auch die Freundschaft unter den drei Musikern und das gegenseitige Interesse an ihrer jeweiligen Nationalität, die dieses Triovereint und den Musikern die ideale Umgebung gibt, um authentisch und
entschlossen spielen zu können.
HENRIQUE GOMIDE:
Der brasilianische Pianist widmete sich innerhalb seiner musikalischen Karriere vorrangig klassischen und brasilianischen Musikstilen. Die präzise Beherrschung der Stile Choro und Samba-Jazz zeichnen ihn
als Pianist und Komponist aus.
JEAN LOUC CAMMAS:
Der Bassist aus Chile bringt sein virtuoses Spiel aus der lateinamerikanischen Musik mit nach Deutschland. Seine große Sensibilität beim Musizieren und Komponieren kreiert eine gelungene Mischung aus Jazz und Latin.
ANTOINE DUIJKERS:
Der niederländische Schlagzeuger unternahm nach seinem Musikstudium Studienreisen nach Westafrika und studierte hier bei verschiedenen afrikanischen Trommelmeistern. In seinem Spiel kombiniert er das traditionelle Jazz – Drum Set mit traditionellen afrikanischen Trommeln wie Djembe, Doundoun, Nder, Mbeng Mbeng, Cól, ergänzt durch kleine Perkussionsinstrumente, die ihm ein großes Spektrum an unterschiedlichen Sounds ermöglichen.
Ein buntes Programm aus Kabarett, Literatur und Musik mit dem Ratinger Tragödchen-Ensemble.
Genauere Infos folgen in Kürze!
„Akustische Momente“ bringt das Trio um den Gitarristen Werner Kiefaber auf die Bühne.
Zusammen mit dem Bassisten Thomas Schlink und Boris Becker an der Percussion erklingt eine spannende, dynamische Musik zwischen Latin, Jazz und Klassik. Brasilianisch beeinflusstes Gitarrenspiel, jazzige Bass-Lines und ein filigran entspannter Groove – die Musik des Werner Kiefaber Trios nimmt den Hörer mit auf eine Reise voller Geheimnisse und Überraschungen. Das Repertoire besteht überwiegend aus eigenen Kompositionen, doch auch Stücke z. B. von Egberto Gismonti oder Baden Powell werden aufgegriffen und neu arrangiert.
C R O S S O V E R A U S L A T I N , J A Z Z U N D K L A S S I K