Ohne Kopftuch auf die Straße gehen, Wein trinken und sich bis über beide Ohren in einen Mann verlieben. All das erlebt Nadine Pungs im Iran, obwohl es streng verboten ist. Von Teheran über den Persischen Golf bis fast an die Grenze zu Aserbaidschan erkundet sie, wie das Land jenseits westlicher Klischees tatsächlich tickt. Wortgewaltig schildert sie, wie es sie herausfordert und zugleich beschenkt. Wie sich ihre Schwarz-Weiß-Vorstellungen in tausendundeine Schattierung auflösen und die Perser ihr Herz schließlich zum Überlaufen bringen …
Aus einer Schnapsidee heraus bemühte sich Petra Hartlieb im Urlaub gemeinsam mit ihrem Mann um eine gerade geschlossene Traditions-buchhandlung in Wien – und bekam überraschend den Zuschlag. Von einem auf den anderen Tag kündigte sie ihren Job und begann mit ihrer Familie ein neues Leben in einer neuen Stadt, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt ...
Wer war Hieronymus Bosch, dessen Werk von Ungeheuern und Traumwesen bevölkert ist? Der die Gabe hatte, das ›andere‹ Gesicht von Mensch und Natur zu sehen. Ein Ketzer, der dem Scheiterhaufen nur entging, weil er als namhafter Künstler und wohlhabender Mann gewisse Privilegien genoss? Ein Drogensüchtiger? Ein Lüstling, wie man aus seiner unverkennbar erotischen Symbolik schließen könnte? Dieser Roman führt mitten hinein in eine aufregende Zeit voller Umbrüche und Widersprüche.
Lesen kann klüger oder auch entspannter machen, es regt die Fantasie an, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die soziale Kompetenz. Felicitas von Lovenberg, preisgekrönte Publizistin und ehemalige FAZ-Literaturchefin, Moderatorin, Autorin und Verlegerin, bricht eine Lanze für das Kulturgut Buch. Sie schildert, wie seine Rolle sich immer wieder gewandelt hat und welch ungewöhnliche Lesegewohnheiten es gibt. Bietet einen Überblick, wie und warum wir heute lesen. Geht auf Lieblingsbücher und Entdeckungen ein.
Es gibt sicherlich wenige Sänger, die von sich behaupten können den Popstar SEAL auf einer Probe vertreten, oder die Band für Marla Glen geleitet zu haben.
Der Neusser Udo Klopke könnte das von sich sagen, macht er aber nicht. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand, und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, angesiedelt irgendwo zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen, vom Lieben und leider-nicht-wieder-geliebt-werden, schönen Beduinentöchtern und Weltumsegelungen. Und das alleine im ersten Song...
Gebürtig aus der mondänen Provinz zwischen Emsland und Osnabrück, zieht es Udo Mitte der 90er in die Rheinmetropole Düsseldorf. Mit dem Kontakt zur dortigen Musikszene zwischen Bluesclubs, Galabühnen, Musicals und TV-Studios gelingt ihm der Sprung zum vielbeschäftigten Berufsmusiker.
Für zahlreiche Künstler und Produktionen steht er seitdem an Mikro und Gitarre.
Er sang die Stadionhymne für Bayer Leverkusen, und Backingvocals für SEAL, spielte Gitarre für das Musical Saturday Night, für Karel Gott, Marla Glen, Bernard Brink, Anna Maria Kaufmann u.v.m.
Zudem steht dort ein exzellenter Unterhalter auf der Bühne, der immer wieder die Nähe zu seinem Publikum sucht, es in den Abend einbindet, Songs erklärt, und solange groovt bis auch der letzte Fuß im Saal mitwippt.
„The pirate´s son“, das letzte Album der Udo Klopke Band, hat Preise gewonnen (Deutscher Rock Pop Preis 2017) und tolle Pressekritiken bekommen (“...eine kleine Sternstunde des Rock-Pop-Genres“/Rheinische Post).
Udo hat es mit seiner Band, wie auch solo, auf über 50 Konzerten, quer durch Deutschland vorgestellt.
Udo Klopke – Gesang/Gitarre
Markus Bender (Marla Glen, Johannes B. Kerner Show)– Bass
Jan Wienstroer (Harald Schmidt Show, Wolf Maahn Band) – Drums/Vocals
Rock, Pop, Kabarett und ein Bestseller im Ratinger Tragödchen mit Nadine Pungs, Lotta Schultz, Noemi Schröder, Susanne Cano, Marcel Planz, Stephan Wipf, Olaf Buttler, Jody Martin und Bernhard Schultz.
Zwei musikalische Schwergewichte (ca. 200kg) haben im Verlauf ihrer gemeinsamen Konzerttätigkeit sämtlichen musikalischen Ballast abgeworfen.
Es erwartet Sie ein Programm, das immer wieder leise funkelt und manchmal das Haus zum Einsturz zu bringen droht.
Das Mosaik musikalischer Höhepunkte baut eine Brücke von den Anfängen des 20ten Jahrhunderts bis heute. Das Spektrum reicht von der Entstehung populärer Musik in New Orleans über
Duke Ellington, Ray Charles, die Beatles, Stevie Wonder bis zu Michael Jackson.
Der Gitarrist Monty Meerstein serviert an diesem Abend ein buntes Programm aus bekannten Jazzklassikern.
Zusammen mit David Meese (git) Tom Wilke (b) und Harry Kleiner (dr), gehen die Vier mit einer Frische und Flexibilität zu Werke, die das Publikum immer wieder aufs Neue fasziniert.
Das "Hanseatic Reunion Quartet" feierte im Oktober in Lübeck seine Premiere. Es ist aus dem Axel-Fischbacher-Quartett hervorgegangenen. Hiert treffen vier Musiker aufeinander, um der Urform der Kunst des Jazz zu frönen: Der musikalischen Kommunikation in der Sprache des swingenden Jazz. Ohne Netz und doppelten Boden - und ohne Noten ebenso. Aber auf der Basis eigener Kompositionen im Stil eines ausgelassenen, den Musikern viel Freiheit lassenden Jazz.
Das Quartett verfolgt das Ziel einer intensiven musikalischen Interaktion mit- und untereinander im Zeitverlauf eines Musikstücks. Die Titel sind den beiden großen Songbooks des Jazz entnommen, dem us-amerikanischen einerseits und dem seit nunmehr über fünfzig Jahre angewachsenen europäischen Stückefundus anderseits.
Vom 31. Januar bis zum 7. Februar 2019 geht das Hanseatic Reunion Quartet auf Tournee im Niederrheinischen und in Norddeutschland. Am 2 Februar sind sie hier bei uns im Tragödchen.
Axel FischbacherGitarre Peter OrtmannKlavier Volker Heinze Kontrabaß Roland Höppner, Schlagzeug