Tim Lothar - Stories Blues

Tim Lothar spielt in Clubs und auf Festivals in ganz Europa, als Solokünstler präsentiert er fast ausschließlich eigene Songs – mit Texten, die das Leben schreibt. Damit nimmt er in der europäischen Blues-Szene einen ganz eigenen Platz ein: Längst losgelöst vom originalen Blues ist er als Singer/Songwriter erfolgreich. 

Sein erstes Album erhielt weltweit beste Kritiken. Für das zweite Album bekam Tim Lothar zwei der wichtigsten dänischen Preise. Mit dem dritten Album präsentiert er sich als gereifter Künstler, der seinen eigenen Stil gefunden hat: „With ‚Stories’ Lothar stepped into character as a skilled guitarplayer and songwriter. He has something to tell and something at heart.“ (Rootzone, DK) 

Nach 25 Jahren hinter dem Schlagzeug wechselte er zu Gitarre und Gesang – und beweist hier Jahr für Jahr immenses musikalisches Gespür und großes Talent – ob in Estland, Deutschland, Ungarn, Belgien, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Schweden, Spanien oder oder oder ...

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The Walk on the Wild Side im Tragödchen

Am Donnerstag, dem 22.3.2018 gibt es eine Premiere im Ratinger Tragödchen. Zum ersten Mal stehen der Rezitator Christian Pradel und der Kontrabassist Tom Wilke im „Rampenlicht“ der Ratinger Kleinkunstbühne im Buch-Café Peter & Paula in der Grütstraße 3-7. Ab 20 Uhr huldigen die beiden dem amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski (1920 -1994) und dem Song-Poeten Lou Reed (1942 – 2013).

 

Charles Bukowski ist ein Kult-Dichter. Bekannt wurde er hauptsächlich mit seinen Geschichten über Sex und Alkohol. Dieser Abend möchte aber andere Seiten von ihm beleuchten. Es sind Bukowskis komische Gedanken über den ganz normalen Wahnsinn des Alltags, seine Schlagfertigkeit in diversen Situationen, dann wieder überraschend poetische Bilder.

 

Das Programm zitiert einige seiner besten Gedichte über die Existenz eines alternden Poeten, seltsame Zeitgenossen, Momente auf der Rennbahn. Fast jeder und alles kriegt bei ihm sein Fett weg. Seine pointierten, lakonischen Texte bergen manchmal in einem einzigen Nebensatz wahre Erkenntnis. Der saloppe, lockere Bukowski-Ton dringt schnell in Herz und Hirn und verleiht dem Abend ganz eigene humorvolle Note.


Dazu Musik von einem anderen amerikanischen Genie, der zunächst mit Velvet Underground Musikgeschichte schrieb, danach in seinen Songs immer wieder mit unverwechselbarem Sprechgesang die amerikanische Gesellschaft kritisiert hat. Seine einfachen, aber eingängigen Melodien (die bekannteste ist „Walk on the Wild Side“) runden die Lesung ab.



Rezitation: Christian Pradel
Kontrabass: Tom Wilke

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Ortmann/Fischbacher Quartett im Tragödchen

 

Der Pianist Peter Ortmann und der Gitarrist Axel Fischbacher sind am Freitag, 2.2.2018 um 20 Uhr mit ihrem Quartett in Ratingen im Buch-Cafe Peter& Paula zu Gast.

 Peter Ortmann hat sich in den vergangenen 20 Jahren als Projektleiter des Bundesjazzorchester und der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ vor allem der Nachwuchsförderung des Jazz in Deutschland gewidmet. Er ist Mitbegründer des „jazz pool Lübeck e.V.“, spielt als Pianist in der Peter Herbolzheimer European Jazz

Academy und regelmäßig mit Musikern aus Lübeck und Hamburg.

 

Jazzgitarrist Axel Fischbacher zählt schon lange zu den Spitzensolisten der europäischen Szene. Zu Beginn seiner Karriere noch bei diversen Rock- und Popkünstlern beschäftigt, wendete er sich schnell und exklusiv dem Jazz zu. Fischbacher beherrscht alle Spielarten dieses Genres von Bebop über Jazzrock bis hin zum Blues und verbindet sie zu seinem ganz eigenen, charakteristischen Sound. Axel Fischbacher ist neben seinen Bandprojekten Initiator und künstlerischer Leiter zweier Jazz-Konzertreihen in NRW, sowie mehrerer internationaler Jazz-Masterclasses in Hilden.

Mit Volker Heinze am Bass und Roland Höppner am Schlagzeug wird das Quartett vollständig.

Die Band widmet sich ihren spannend-eigenwilligen Interpretationen von bekannten Jazzstücken des American Songbook.

„Straightahead-Jazz“, frei von stilistischen Berührungsängsten: es Groovt und swingt und ist immer frei für Anklänge aus

anderen Musikstilen (Rock, Pop, Funk Reggae).

 

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Nadia Meroni und Gregory Gaynair - Edith Piaf und Jacques Brel

Nadia Meroni wurde in Toulon, Frankreich geboren. Sie studierte Gesang an der Musikhochschule in Monte Carlo. Es folgten zunächst Engagements an den Opernhäusern in Nizza, Monte Carlo und Avignon, danach Auftritte  an Opernhäusern und bei Festivals in Europa, etwa in Brüssel oder Verona. Nadia Meroni beschränkt sich aber schon lange nicht mehr nur auf Opernmelodien. Immer wieder tritt  sie auch mit Jazz-, Chanson- oder Spiritual-Programmen auf. Ihr Repertoire umfasst Lieder in acht Sprachen und ihre stilistische Bandbreite ist mindestens genauso beeindruckend. Seit 1981 lebt in Deutschland und seit 1997 in Ratingen.

Der Pianist Gregory Gaynair, Sohn eines jamaikanischen Tenorsaxophonisten, wurde in Düsseldorf geboren. Mit sieben Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, studierte Jazz an der Musikhochschule in Köln und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands.  Neben Gastspielen und Tourneen in Europa, Asien, Afrika und der Karibik war Gregory Gaynair auch an zahlreichen  CD-, Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen beteiligt. Seine jamaikanischen Wurzeln sind unüberhörbar. In seiner Musik spielen soulige, bluesige und afrokubanische und romantische Elemente eine tragende Rolle.

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Barbara Ming - Verlängerte Rotzeit

Im Mittelpunkt des Tragödchen am Donnerstag, dem 25. Januar 2018 stehen ab 20 Uhr literarisch die Autorin Barbara Ming mit ihrem neuen Erzähl- und Gedichtband „VERLÄNGERTE ROTzeit“ und musikalisch die Tragödchen-Band mit den Sängerinnen Noemi Schröder und Lotta Schultz. Begleitet werden die beiden von den Musikdirektoren Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jody Martin (Schlagwerk) und Bernhard Schultz (Geige, Gitarre und Klavier).

Konzert und Lesung finden wie (fast) immer im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen statt.

Mit Jahresbeginn kommt ein neues Buch der ERA-Autorin Barbara Ming auf den Markt,
dessen Titel zuerst verwundert. Wer aber jemals an einer Ampel mit diesem Hinweisschild hat warten müssen, kann schnell nachempfinden, dass genau diese Wartezeit Ideengeber zum Buch geworden ist. Es geht um Gedanken, Ideen und um die Farbe Rot. Seien es Peinlichkeiten, die rot werden lassen, seien es rosarote Verliebtheiten oder blutige Enthüllungen, jeder Text bleibt der Autorin treu, sowie Barbara Ming ihrer speziellen „Schreibe“ treu bleibt. Vieles kommt als Satire daher, einiges als Notizen, als getarnte Gedichte.

Ihre Gedichte haben immer Geheimnisse, deren Sprachbilder uns dazu verführen, sie laut zu lesen. Sie stecken voller Überraschungen und selten hat man Ironie einfühlsamer erlebt.

Die Tragödchen-Band wird an diesem Abend ausnahmsweise nur Lieder spielen, die zu den ausgesuchten Gedichten und kurzen Erzählungen passen. Sie wird also urkomisch und nachdenklich zugleich daherkommen.

Ein Abend mit Tradition, denn das Tragödchen hatte eigentlich beim Literaturkreis E.R.A. vor ungefähr 15 Jahren seinen Beginn.

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Axel Fischbacher - Peter Ortmann Quartett

Im Axel-Fischbacher-Quartett treffen vier Musiker aufeinander, um der Urform der Kunst des Jazz zu frönen: Der musikalischen Kommunikation in der Sprache des swingenden Jazz. Ohne Netz und doppelten Boden - und ohne Noten ebenso.

Das Quartett verfolgt das Ziel einer intensiven musikalischen Interaktion mit- und untereinander im Zeitverlauf eines Musikstücks. Die Titel sind den beiden großen Songbooks des Jazz entnommen, dem us-amerikanischen einerseits und dem seit nunmehr über fünfzig Jahre angewachsenen europäischen Stückefundus anderseits.

Vom 2. bis zum 11. Februar 2018 geht das Axel Fischer Quartett mit dem aktuellen Programm "The Art of the Session - Die Kunst der Jazzimprovisation" auf Tournee. Das Projekt findet die freundliche Unterstützung der Lübecker Possehl-Stiftung.

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Altweiber-Tragödchen 2018

Tragisch – aber wahr und auch noch witzig: das Tragödchen lädt auch an Altweiberdonnerstag 2018 zu einem kabarettistischen und musikalischen Feuerwerk der Extraklasse ein. Ob mit oder ohne Karnevalskostüm, ob Karnevalsmuffel oder Jeck´, alle sollen auf ihre Kosten kommen (Eintritt 15 Euro). Mit von der Partie ist das Tragödchen-Ensemble in voller Jecken-Stärke (von links nach rechts: Musikdirektor Stephan Wipf, , Gute-Laune-Direktor Olli von Ollcore, Drum-Director Jody Martin (Schlagzeug), Theater-Direktor Bernhard Schultz, Directrice de la Literature Nadine Pungs, Gesangsdirektorin Noemi Schröder, Zukunfts-Direktorin Lotta Schultz und Bass-Direktor Olaf Buttler.

Strapaziert werden die Lachmuskeln mit den besten kabarettistischen Tragödchen-Texten und Songs der vergangenen 10 Tragödchen-Jahre und vielen brandneuen Geschichten. Präsentiert wird selbstverständlich auch wieder, was in Ratingen alles „schiefgelaufen“ ist im vergangenen Jahr . so wird ab 20 Uhr konsequent die schlechte Laune vertrieben. Und wer will, darf natürlich auch wieder mitsingen bei den Songs von George Michael, Gitte, Henry Valentino, Hannes Wader, T.Rex, Klaus Hoffmann, Mungo Jerry, Bob Dylan, David Bowie, Dota Kehr, Leonard Cohen, den Eagles, Thommie Bayer, den Common Linnets, Trio, Joe Cocker, John Paul Young, Olivia-Newton und John Travolta. Also wieder eine ziemlich bekloppte und einmalige Mischung.

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Am Arsch am Donnerstag - 4. Pilledriet-Sitzung mit dem Ratinger Tragödchen

Tragisch, wahr und wieder witzig: die Beerdigung des Hoppeditz 2018 dauert einen Tag länger und wird zu einem kabarettistischen und musikalischen Feuerwerk der Extraklasse. Das Tragödchen erfindet den Ascherdonnerstag. Ob stocknüchtern oder noch hackendrietendicht, alle sollen am Donnerstag, dem 15.2.2018 ab 20 Uhr auf ihre Kosten kommen (Eintritt 15 Euro wg. „Überlänge“). Nadine Pungs und Bernhard Schultz (Foto) präsentieren Texte von Hanns-Dieter Hüsch, Herbert Knebel und Loriot und die Tragödchen-Band rockt in voller Jecken-Stärke (mit Musikdirektor Stephan Wipf, Flotter-, Gute-Laune-Direktor Marcel Planz, Drum Director Jody Martin (Schlagzeug), Theater-Direktor Bernhard Schultz, Directrice de la Chanson Noemi Schröder, Zukunfts-Direktorin Lotta Schultz und Bass-Direktor Olaf Buttler).

Während der Karnevalszeit wurden der Homberger Treff, die Manege Lintorf, die Närrische Ratssitzung und schon zweimal das Tragödchen selbst bespaßt, diesen Donnerstag vertreibt das Ensemble ab 20 Uhr noch einmal die schlechte Laune mit Songs von Klaus Hoffmann, T.Rex, Mungo Jerry, Bob Dylan, Leonard Cohen, den Eagles, den Common Linnets, Hannes Wader, Thommie Bayer, Trio, Tommy Engel (ehemals Black Föös) und Joe Cocker. Für alle, die es verpasst haben oder unbedingt noch einmal erleben möchten zum letzten Mal in dieser Karnevals-Session die ziemlich einmalige Mischung aus Popmusik, Rock und Schlagern. Zum Mitsingen mit Texten auf der großen Leinwand gibt es das Programm allerdings dann noch einmal am 20. Februar, 20 Uhr im Freizeithaus Ratingen-West (Berliner Platz).

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Blauer See_Hören - Soundinstallation von Georg Mahr und Wolfgang Heyder

Georg Mahr und Wolfgang Heyder kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Ratingen. Sie waren, gemeinsam mit Hadrian Bofinger und Meinrad Treusch Gründungsmitglieder der Ratinger Punk-rock-Band Rampensau (1974-1977), die sich nach dem bis heute nicht aufgeklärten Verschwinden Bofingers im Sommer 1977 aufgelöst hat.

Das neue Album "Blauer See_Hören" ist nicht als Rampensau-Revival zu verstehen, sondern ein Neuanfang der beiden Bandmitgleider. "Inzwischen kommt es Georg und mir [...] eher darauf an, ein seriöses Alterswerk vorzulegen.

Wolfgang Heyder lebt heute als Schriftsteller und Bildender Künstler mit seiner Familie in Berin und im Wendland bei Hitzacker/Elbe.

Georg Mahr lebt als Erfinder, Elektromechaniker, Synthesizer-Konstrukteur und Live-Musiker in der Nähe von Krefeld.

Die Aufnahmen von Blauer See wurden zunächst für die Vernissage der Ausstellung der Pförtner lässt grüßen von Wolfgang Heyder in der Künstlerloge in Ratingen aufgenommen, die von April bis Juni 2016 stattfand, dann aber um viele Tracks erweitert.

weitere Infos unter www.edition-ey.de

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