Bella Ciao - Politische Chansons
Musik von Nadia Meroni, Craig Jaster, Angelika Wille. Weitere Infos in Kürze!
Musik von Nadia Meroni, Craig Jaster, Angelika Wille. Weitere Infos in Kürze!
Rock, Pop, Kabarett und ein Bestseller im Ratinger Tragödchen mit Nadine Pungs, Lotta Schultz, Noemi Schröder, Susanne Cano, Marcel Planz, Stephan Wipf, Olaf Buttler, Jody Martin und Bernhard Schultz.
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Am Samstag präsentiert das Tragödchen zum ersten Mal Fola Dada. Sie ist eine erfolgreiche Sängerin. Sie lehrt an mehreren Hochschulen und sie ist Chefin ihrer eigenen Gesangsschule. Sie liebt den Jazz genauso wie den Afrobeat Nigerias, der Heimat ihres Vaters, die alten Blues- und Soul-Schallplatten ihrer deutschen Mutter und das macht ihre Stärken aus: Vielseitigkeit und Authentizität. Ob Soul, House, Pop, Reggae, deutsch oder englisch, sie besitzt die Gabe in fast jeder Stilistik zu Hause zu sein. Sie auf der Bühne zu erleben, ist wundervoll, ihre Kunst ist es, sich in die Menschen hinein zu singen.
Ins Tragödchen lanciert hat sie der Bandleader und Gitarrist Axel Fischbacher, seit einiger Zeit der Jazz-Reihendirektor des Tragödchen. Schon zahlreiche unvergessliche Tragödchen-Jazzkonzerte lasten schwer auf seinem Gewissen. Für den nötigen Swing am Samstag sorgen der Bassist Wally Boecker und der Drummer Kurt Willker, langjährige und in der Szene bekannte Gefährten Fischbachers.
Am Donnerstag, 13.12.2018 und am Samstag, 15.12.2018 feiert das Tragödchen jeweils um 20 Uhr zum 11. Mal Weihnachten und den Jahreswechsel. Am Donnerstag mit dem kompletten Musikdirektoren-Ensemble: den Sängerinnen Lotta Schultz, Noemi Schröder und dem Sänger und Gitarristen Marcel Planz, Musikdirektor Stephan Wipf (Gitarre), Bass-Direktor Olaf Buttler und dem Drum Director Jody Martin. Am Samstag folgt ein hochkarätiges Jazz-Ensemble mit der Sängerin Fola Dada, dem Gitarristen Axel Fischbacher, dem Bassisten Wally Boecker und dem Drummer Kurt Billker.
Mit diesem besinnlichen Tragödchen entlassen wir euch in die Weihnachtsferien! Lustige Texte und Lieder rund ums Thema Weihnachten und ganz viel tolle Musik von der Tragödchen-Band. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Joscho Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt.
In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.
Kai Heumann gilt hierzulande als einer der besten Latinogitarristen. 2003 gründete Kai Heumann sein "Proyecto Guitarra Latina", das vom Start weg für Furore sorgte. Es ist eine Formation aus Meisterinterpreten der südamerikanischen Musik, deren Mitglieder aus Cuba, Argentinien, Brasilien, El Salvador und Deutschland kommen. 2006 traten sie auf der weltweit größten Musikmesse in Frankfurt als Haupt-Act auf.
Kai Heumann's stilistische Bandbreite ist sehr weit gefächert. Er entführt das Publikum auf eine atemberaubende, künstlerisch anspruchsvolle, spannende und höchst unterhaltsame "Reise um die Welt". Ob der erfahrene Studio-, Session-, und Konzert-Gitarrist nun Jazz im Stile eines Joe Pass, Gypsy-Jazz á la Django Reinhardt, Klassik wie Andrés Segovia oder brasilianisches von Powell, Jobim und Heitor-Lobos argentinische Tangos oder Salsa spielt,- Kai Heumann verzaubert seine Zuhörer mit einer unbändigen Spielfreude, spieltechnischen Brillianz und Lust an der Improvisation.
„Akustische Momente“ zaubert das Trio um den Gitarristen Werner Kiefaber auf die Bühne.
Zusammen mit dem Bassisten Thomas Schlink und Boris Becker an der Percussion erklingt eine spannende, dynamische Musik zwischen Latin, Jazz und Klassik.
Brasilianisch beeinflusstes Gitarrenspiel, jazzige Bass-Lines und ein filigran entspannter Groove - die Musik des Werner Kiefaber Trios nimmt den Hörer mit auf eine Reise voller Geheimnisse und Überraschungen.
Das Repertoire besteht überwiegend aus eigenen Kompositionen, doch auch Stücke z. B. von Egberto Gismonti oder Baden Powell werden aufgegriffen und neu arrangiert.
CROSSOVER AUS LATIN,JAZZ UND KLASSIK
Donja Djember am Cello und Chanyuan Zhao an der Harfe. Gemeinsam sind sie das Duo Augenblick.
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Duo Zweisam erzählt Geschichten von Mann und Frau: allein sein und Kennenlernen, große Liebe, Überdruss und Abschiedsschmerz. In wie vielen Spielarten begegnen sich die Geschlechter? Warum streben sie zusammen, obwohl sie grundverschieden sind? Warum lassen sie los, obwohl sie füreinander geschaffen sind?
Birgit Beutler (Gesang, Rezitation, Text) und Wolfgang Hocke (Gitarre, Gesang, Komposition) verbinden in ihren Eigenkompositionen Wort und Musik, Rezitation und Performance zu Bildern von der Zweisamkeit in all ihren Variationen. Sie lassen ihre Zuhörer lachen über die unausweichliche Komik der Missverständnisse und nachdenklich werden über die Verletzlichkeit des Glücks.
Voller überraschender Rollenwechsel, facettenreich und in vielen Stimmungslagen führt das Duo Zweisam seine Dialoge über dieses uralte Thema: nachdenklich und melancholisch, direkt und ungeschminkt, skurril und schreiend komisch.
Ein Konzertabend wie eine Reise: Die beiden Musiker führen ihren Zuhörern ein Panorama des Lebens zu zweit vor. Und so ernst und schwierig manche Etappe auch machen mag – eine Gewissheit vermittelt das Duo Zweisam ihrem Publikum: Es ist gut, dass es Dich gibt.
In Kooperation mit Amnesty International präsentiert das Tragödchen zwei Bücher. Nilüfer Göles "Europäischer Islam" und Dogan Akhanlis Verhaftung in Granada. Dazu gibt's Musik vom Tragödchen Ensemble.
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