Die Tyrannei des Schmetterlings

Nach dem gelungenen und bejubelten Auftritt beim Ratinger Abend der Zeltzeit 2018 präsentiert das Tragödchen-Ensemble in voller Direktorenstärke Frank Schätzings neuen Roman „Die Tyrannei des Schmetterlings“ und spielt dazu passenderweise amerikanische Popsongs und Oldies. Die bewährte Mischung aus Konzert und Lesung beginnt wie immer um 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula.

Zum Mitsingen laden die Tragödchen-Direktoren Noemi Schröder, Lotta Schultz und Marcel Planz ein, die Musik liefern wieder Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jody Martin (Schlagzeug) und Bernhard Schultz (Klavier), der an diesem Abend den Vorlese- (Rezitationsdirektor)

Luther Opoku, Sheriff der verschlafenen Goldgräberregion Sierra in Kaliforniens Bergwelt, hat mit Kleindelikten, illegalem Drogenanbau und steter Personalknappheit zu kämpfen. Doch der Einsatz an diesem Morgen ändert alles. Eine Frau ist unter rätselhaften Umständen in eine Schlucht gestürzt. Unfall? Mord? Die Ermittlungen führen Luther zu einer Forschungsanlage, einsam gelegen im Hochgebirge und betrieben von der mächtigen Nordvisk Inc., einem Hightech-Konzern des zweihundert Meilen entfernten Silicon Valley. Zusammen mit Deputy Sheriff Ruth Underwood gerät Luther bei den Ermittlungen in den Sog aberwitziger Ereignisse und beginnt schon bald an seinem Verstand zu zweifeln. Die Zeit selbst gerät aus den Fugen. Das Geheimnis im Berg führt ihn an die Grenzen des Vorstellbaren - und darüber hinaus.

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den historischen Roman 'Tod und Teufel', der zunächst zum regionalen, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen sowie dem Thriller 'Lautlos' erschien im Frühjahr 2004 der Roman 'Der Schwarm', der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten die internationalen Bestseller 'Limit' (2009) und 'Breaking News' (2014).

 

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ZeltZeit 2018

Die Tragödchen-Band feiert mit den Westhäkchen, Heinz Hülshoff und vielen anderen Ratinger Knalltüten den Ratinger Abend im Zelt am Grünen See (Volkardey).

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Nadine Pungs - Das verlorene Kopftuch

Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden.

Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reist sie von Teheran über den Persischen Golf im Süden bis fast an die Grenze zu  Aserbaidschan im Norden. Dabei möchte sie herausfinden, was sich hinter dem leidigen Begriff 'Achse des Bösen' verbirgt und wie der Iran abseits westlicher Klischees tatsächlich tickt.

Schließlich bekommt sie nicht nur einen Wein angeboten, sondern mehrere. Der Verlust des Kopftuchs scheint  unvermeidlich. Und als sie auch noch dem smarten Kourosh begegnet, ist das Chaos perfekt. Eine poetische Reise hinter den Schleier, in ein zerrissenes Land voller Menschlichkeit und Schönheit.

Musik: Omid Bahadori (Gitarre)

Donja Djember (Cello)

Olaf Buttler (Bass).

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Weitsicht - Ratinger Coverband

Schon zum Tragödchen Saisonstart in das Jubiläumsjahr sorgte die Ratinger Party-Band „Weitsicht“ für gute Laune im Buch-Café Peter & Paula, Grütstraße 3-7. AM 19. April darf nun wieder mitgesungen und gewippt werden.

Zu Rock- und Pop-Klassikern aus 30 Jahren Musikgeschichte  von Albert Hammond („It never rains in Southern California“), Creedence Clearwater Revival („Proud Mary“), Bob Dylan („Mighty Quinn“ und „It´all over now, Baby Blue“), Eric Clapton („Long tall Sally“), Sting („English Men in New York“), bis Westernhagen („Mit 18“  und „Willenlos“) u.v.a. 

Weitsichtig präsentieren sich Achim Egenberger (Gesang, Gitarre), Manuela Egenberger (Gesang, Percussion), Sabine Kass (Gesang, Saxophon), Ton Kass (Keyboards), Markus Sondermann (Schlagzeug) und Christian Stüdemann (Bass).

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Ingo Insterburg und der Black

Insterburg wurde prominent durch seine legendäre Gruppe INSTERBURG & CO (mit Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht ). Als Musikkomödiant tourte Insterburg kreuz und quer durch den deutschsprachigen Raum und begeistert, beglückt und erfreut sein Publikum mit Weisheit und Humor.

Lothar >Black< Lechleiter ist mit seinem Partner Wolfgang >Schobert< Schulz als >Schober & Black< berühmt geworden. Black ist nunmehr über sechzig, spricht ohne Teleprompter, singt ohne Playback, spielt Gitarre ohne Amp, isst ohne Gebiss und denkt selber.

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20€

No Hardship - Jeanine Vahldiek Band

Das aktuelle Album der JEANINE VAHLDIEK BAND heißt „no hardship“ und „Leichtigkeit“ trifft genau den Kern ihrer Musik und Texte.

Die Band überzeugt mit einer faszinierenden Besetzung: Harfe, Gesang und Percussion verschmelzen zu einem sehr eigenständigen, besonderen Sound.

Die Songs mit Einflüssen aus Pop, Rock, Jazz, alle selbst geschrieben und beeindruckend in Szene gesetzt, lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Einen ersten Eindruck kann man sich auf www.jeanine-vahldiek.com verschaffen.

Jeanine Vahldiek (Harfe, Gesang, Weissenborngitarre) sowie Steffen Haß (Percussion, Gesang, Ukulelenbass) erschaffen live durch ihr unbekümmertes Auftreten eine erstaunlich publikumsnahe und entspannte Atmosphäre. Jede Menge Humor, Inspiration und die philosophischen Songtexte schließen sich nicht aus, sondern passen zum originellen Stil der beiden Musiker. Bei den Konzerten der Band dauert es nur Sekunden, bis einen diese Magie erreicht, die Jeanine und Steffen mit ihrem unvergleichlichen Sound und ihrer Natürlichkeit verströmen. 

Einen kleinen Eindruck erhält man hier: no hardship/youtube

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Gerd Schinkel - Lieder über den Jakobsweg

Gerd Schinkel ist Liedermacher aus Köln-Sülz und hat sich 2014 auf den Jakobsweg begeben. Er ist auf den sieben Schlussetappen 160 Kilometer gelaufen und hat unterwegs immer wieder seine Gedanken in Stichworten festgehalten und seine Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse gleich nach der Rückkehr aus Santiago zu knapp 30 Liedern verarbeitet.

Nachdenklich und verunsichert, einsichtig und aufgebracht, leutselig, neugierig, nachsichtig, spöttisch, erschöpft, trotzig und stolz auf das Geschaffte.

 

Ist der Weg das Ziel?                

Oder ist das Ziel im Weg?

Welcher Weg führt zum Ziel?

Oder zielt der Weg vielleicht daneben?

Wer sich auf den Jakobsweg begibt, ist auf der Suche.

Er hat Fragen im Gepäck und will unterwegs Antworten finden.

Wer Schritt vor Schritt setzt, setzt sich auseinander:

Mit sich selbst und seinen Nächsten,

auch mit Gott und der Welt,

hat so seine Gedanken,

denkt sich sein Teil...

 

 

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Das schwarze Schaf vom Niederrhein trifft Oppa Hoppenstedt

Hommage an Hanns Dieter Hüsch und Loriot mit Musik von der Tragödchen-Band

Am Donnerstag, dem 15.3.2018 präsentiert das Ratinger Tragödchen um 20 Uhr ein Programm, was es wohl so auch nur im Tragödchen geben kann. Susanne Cano, Nadine Pungs und Bernhard Schultz erinnern an den großartigen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch und Deutschland vielseitigsten Humoristen Victor von Bülow alias Loriot. „Dat Gemüt is ausschlaggebend, alles andere is dumme Quatsch“ ist das Motto der Hüsch-Texte über den Niederrhein, seine Menschen und seine Schrullen.

Da bleibt selbst bei einer Beerdigung kein Auge trocken. Und dazu gesellt sich passenderweise Oppa Hoppenstedt, eine der unvergessenen Kunstfiguren Loriots. Denn „früher war mehr Lametta“ und „ein Klavier, Klavier“ ist natürlich auch dabei: die komplette Tragödchen- Band ist am Start mit Stephan Wipf an der Gitarre, Olaf Buttler am Bass und Jody Martin am Schlagzeug. Am Gesangsmikrophon werden Lotta Schultz und der neue Gesangsdirektor (im Tragödchen gibt es nur Direktoren) Marcel Planz das Publikum mit ihren wirklich schönen Stimmen bezaubern. Und das mit Liedern, die tragischerweise gar nicht zum literarischen Teil passen (mit Songs von den Beatles, Rolling Stones, ACDC, Adele und Bob Dylan).

Für Hüsch-Fans ist klar, dass,“ wer immer nur Buttercreme-Torte isst, irgendwann nicht mehr weiß, wie Buttercreme-Torte schmeckt und wer sich in der Dunkelheit eine alles noch mehr verdunkelnde Sonnenbrille aufsetzt, nicht mehr durchblickt“.

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Tragödchen - Ratingens größte Coverband

 

Am Donnerstag, dem 8.3.2018 feiert die komplette Tragödchen-Band ihr 10-jähriges Bestehen mit  neuen Songs und natürlich vielen Tragödchen-Klassikern der vergangenen zehn Jahre. Mit drei Sängerinnen und zwei Sängern, zwei Gitarristen, Klavier, Bass  und Schlagzeug  ist die Tragödchen-Band jedenfalls die größte, wenn nicht sogar die beste Coverband der Region: Nadine Pungs begann ihre Karriere in Ratingen als Tragödchen-Marilyn, Noemi Schröder bezauberte das Publikum mit französischen Chansons, die Zukunftsdirektorin Lotta Schultz singt mit Hingabe englische Rock- und Pop-Balladen, der neue Sänger der Band, Marcel Planz wagt sich an Rock-Klassiker wie „Highway to Hell“ oder „Satisfaction“ und Theaterdirektor Bernhard Schultz ist der Experte für die deutschen Liedermacher von Hannes Wader, Klaus Hoffmann, Thommie Bayer. Heinz Rudolf Kunze, Westernhagen .... Die Musik-Direktion begleitet die Songs an den Gitarren (Stephan Wipf und Marcel Planz), am Bass (Olaf Buttler) am Schlagzeug (Jody Martin) und am Klavier (Bernhard Schultz).

 

Und so wird am Donnerstag wieder eine unglaublich bekloppte (tragische) und einmalige Zusammenstellung von Songs das Publikum von den Tragödchen-Hockern reißen. Mit von der Partie: die Beatles, die Rolling Stones, ACDC, Hannes Wader, Westernhagen, Udo Lindenberg, Joan Armatrading, Cyndie Lauper, Edith Piaf, Klaus Hoffmann, Wolfgang Niedecken´s BAP, Bob Dylan, Jupiter Jones, Philipp Poisel, Adele, Zaz, Dota Kehr und die Stadtpiraten, Eric Clapton und Franz-Josef Degenhardt.

 

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10€