10 Jahre Ratinger Tragödchen - Eine Programmvorschau

Das Tragödchen ist im Moment in der Sommerpause! Aber Achtung am 17. August machen wir eine kleine Pause von der Pause und feiern, anlässlich des neuen Ratingen Buches von Udo Haafke, einen schönen Ratingen Abend. Musikalisch begleitet wird das ganze durch das Tragödchen-Ensemble.

Einen kleinen Ausblick auf das Tragödchen-Programm ab Herbst möchten wir euch trotzdem schon mal geben:

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Ratingen- Einst und jetzt

Am Donnerstag, den 17. August unterbrechen wir unsere kleine Sommerpause und machen ein Tragödchen rund um das Thema Ratingen. Anlass ist das neue Buch von Udo Haafke "Ratingen - Einst und jetzt", aber auch andere Ratinger Autoren wie Gabriele Hannen mit "Und die Welt war Ratingen" sind mit dabei. Begleitet wird das ganze mit Musik vom Tragödchen-Ensemble.

Weitere Infos folgen in Kürze!

 

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Tragödchen Sommerpause

Das Tragödchen-Team verabschiedet sich in die Sommerpause! Aber Achtung! Am Freitag den 11. August machen wir eine kleine Ausnahme. Zur Vorstellung des neuen Ratingen Buches von Udo Haafke "Ratingen einst und jetzt", machen wir eine Sonderveranstaltung. Begleitet wird der Ratingen-Abend durch das Tragödchen-Ensemble.

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Hot Love - Oldies der 70er, 80er und 90er Jahre

Konzert mit dem Tragödchen-Ensemble im Spiegelsaal

Special Oldie: Bürgermeister Klaus Konrad Pesch

 

Wegen der großen Nachfrage muss das Sommer-Konzert des Tragödchens am 22. Juni umziehen. Das Konzert findet im Spiegelsaal des Ratinger Brauhauses, Bahnstraße, statt und beginnt wie geplant um 20 Uhr. Eine Premiere, denn zum ersten Mal gastiert das Tragödchen, an dem Ort, wo das Ratinger Altbier gebraut und ausgeschenkt wird. Eigentlich überfällig, denn in der Grütstraße, in der das Tragödchen im Buch-Café Peter & Paula zu Hause ist, wurde früher das Grüt hergestellt, der notwendige Kräuterzusatz für das historische Ratinger Bier. Neu für Tragödchen-Fans: wer möchte kann vor und nach dem Konzert rustikal futtern, denn das Brauhaus wird gerühmt für seinen zünftigen Rostbraten und „Himmel und Ääd“ an hellen Tischen neben dem Braukessel.

Die Tragödchen-Band präsentiert dazu Sommer-Hits von den 70er- Jahre bis heute, und das auf umwerfend komische Weise.

Mit von der Partie: Bürgermeister Klaus Konrad Pesch. Nicht sein erster Auftritt im Tragödchen: auf youtube kann man sein gemeinsames Erscheinen mit Vorgänger Harald Birkenkamp bewundern.

Die musikalische Reise beginnt „In the Summertime“ (Mungo Jerry). Mit den Eagles beziehen die Tragödianten die Suite im „Hotel California“, dort liegt ja bekanntlich „Love (is) in the Air“ (John Paul Young). Bald erreicht das „Fever“ den Höhepunkt, alle „wanna be loved by you“ und nach „Hot Love“ von T.Rex herrscht endlich „Calm after the storm“ (The Common Linnets). Der Nachtisch wird „aber mit Sahne“ von Udo Jürgens kredenzt, manchmal muss man(n) es doch „Sein lassen“ (LSE), oder seinen Weg gehen (Aerosmith), vielleicht „Nach Hamburg“ (Hannes Wader), ins „Salambo“ (Klaus Hoffmann) auf die „Große Freiheit“ (Hannes Wader). Vielleicht bleiben wir aber auch einfach „Da Da da“ (Trio), nehmen einen „Cowboy als Mann“ (Gitte), vielleicht aber auch nicht, denn „So schön kann doch kein Mann sein“ (schon wieder Gitte, denn die weiß auch nicht, was sie will). Genau wie Udo Lindenberg („Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“. Alle „Heroes“ verarbeitet, bleibt noch die Frage „Que sera?“. Die Antwort weiß natürlich nur der Wind, wir klopfen mal ans Himmelstor (Bob Dylan), keine Jungfrauen weit und b(e)reit, aber Edith Piaf macht auf und trällert „La vie en rose“.

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert, das schon im Frühjahr mit seinen Musik-Revuen das Publikum mitgerissen, von den Hockern gehauen und zum Kochen gebracht hat: Klaus Konrad Pesch und Bernhard Schultz liefern die literarische Moderation , die Band mit Lotta Schultz, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) nehmen allein schon viel Raum ein, deshalb rechtzeitig anmelden.

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Les Ricochets - Acoustik- Chanson Pop

Ganz unterschiedlich geprägte Musiker, die eines verbindet: Ihre Leidenschaft für französisches Chanson und deutsches Songwriting.

Dabei stellen sie unbekümmert französische Klassiker von Edith Piaf und aktuelle französische Songs von ZAZ oder Paris Combo neben deutsche Songwriter wie Annett Louisan und Tim Bendzko und mischen das Ganze mit eigenen instrumentalen Kompositionen auf.

Noémi Schröder et Les Ricochets, das sind geballte kreative Energie und pure musikalische Spiellust! Die Band hat ihren ganz eigenen Sound aus Gypsy Swing Elementen, der klassischen Musette, Bossa Nova- und Latin-Einflüssen, Rock-Popelementen, Tangozitaten, sogar Reggae und frechen Kazoo-Tönen. Die Mischung aus akustischer Gitarre, Akkordeon, E-Bass und versiert gespielter Cajon ist sowohl virtuos als auch erstaunlich groovy! Wer sich nach zwei Chansons in seinen Hörgewohnheiten einrichten will ist hier falsch: Les Ricochets reizen die Bandbreite musikalischer Möglichkeiten ins Unendliche aus. Das Meiste kommt sehr flott daher, aber es gibt auch nachdenkliche Momente.

Ein besonderes Anliegen der Band ist es auch, musikalische und sprachliche Grenzen verschwinden zu lassen, sodass es dem Zuhörer ganz selbstverständlich erscheint, dass neben einem französischen Chanson deutsche Songwriter-Kunst vom Feinsten steht. Im Vordergrund stehen die Geschichten, die erzählt werden sollen!

Noémi Schröder/ Gesang Guido Allgaier/ Gitarre, Vincenzo Carduccio/ Akkordeon, Olaf Buttler/ E-Bass, Elmar Stolley/ Percussion

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Brasilianischer Folk im Tragödchen

Am Donnerstag, 8.6.2017, gibt es eine Premiere im Ratinger Tragödchen mit dem Popp-Art-Trio.

 

Die Musiker um den Gitarrenvirtuosen, Komponisten und promovierten Musikpädagogen Reimund Popp sind der klassisch und im Jazz ausgebildete Sänger Peter Fricke und der brasilianische Perkussionist José Pedro Medeiros. Im aktuellen Programm „Brazilian Train“ leben sie auf der Bühne ihre Passion für Lieder, Songs und Instrumentals, dicht am rhythmischen Puls südamerikanischer Lebensfreude. Dazu gehören nicht nur die temperamentvollen Grooves von Bossa Nova, Samba und Choro, sondern auch die melancholischen Balladen von Liebe, Lust und Leidenschaft à la Singer/Songwriter. In den Storys, die musikalisch in unterschiedliche Genres gekleidet erscheinen, dringt meist der Hang zum Latin durch. Tiefsinnig, manchmal philosophisch und immer humorvoll präsentieren die Künstler ihre ergreifende Musik. 

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Hot Love – Heiße Liebe Konzert mit der neunköpfigen Tragödchen-Cover-Band

Die Tragödchen-Band lädt ein zum Sommer-Konzert am 1. Juni  ab 20 Uhr und präsentiert Sommer-Hits  von den 70er- Jahre bis heute, und das auf umwerfend komische Weise. Die musikalische Reise beginnt  „In the Summertime“ (Mungo Jerry). Mit den Eagles beziehen die Tragödianten die Suite im „Hotel California“, dort liegt ja bekanntlich „Love (is) in the Air“ (John Paul Young). Bald erreicht das „Fever“ den Höhepunkt, alle „wanna be loved by you“ und nach „Hot Love“ von T.Rex herrscht endlich „Calm after the storm“ (The Common Linnets).  Der Nachtisch wird „aber  mit Sahne“ von Udo Jürgens kredenzt, manchmal muss man(n) es doch „Sein lassen“ (LSE), oder seinen Weg gehen (Aerosmith), vielleicht „Nach Hamburg“ (Hannes Wader), ins „Salambo“ (Klaus Hoffmann) auf die „Große Freiheit“ (Hannes Wader). Vielleicht bleiben wir aber auch einfach „Da Da da“ (Trio), nehmen einen „Cowboy als Mann“ (Gitte), vielleicht aber auch nicht, denn „So schön kann doch kein Mann sein“ (schon wieder Gitte, denn die weiß auch nicht, was sie will). Genau wie Udo Lindenberg („Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“.  Alle „Heroes“ verarbeitet, bleibt noch die Frage „Que sera?“. Die Antwort weiß natürlich nur der Wind, wir klopfen mal ans Himmelstor (Bob Dylan), keine Jungfrauen weit und b(e)reit, aber Edith Piaf macht auf und trällert „La vie en rose“.

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert, das schon im Frühjahr mit seinen Musik-Revuen das Publikum  mitgerissen, von den Hockern gehauen und  zum Kochen gebracht hat:  Susanne Cano und Bernhard Schultz liefern die literarische Moderation , die Band mit Lotta Schultz, Nadine Pungs, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) nehmen allein schon viel Raum ein, deshalb rechtzeitig anmelden.

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Preisverleihung Ratinger Autorenwettbewerb

Unter dem Motto „Mein Ratingen 2025“ rief die Dumeklemmer-Stiftung Ratingen erstmals zu einem Autorenwettbewerb auf. Bis zum Freitag, 31. März, konnten alle Bürgerinnen und Bürger selbst verfasste Beiträge, die sich mit dem vorgegebenen Thema beschäftigen, einreichen. Eine dreiköpfige Jury wird die besten Beiträge auswählen.

Als Preise gibt es drei Geldpreise sowie sieben Sachpreise zu gewinnen. Mit dem Autorenwettbewerb will die Stiftung das Kulturgut Sprache stärken und die Menschen fürs Schreiben begeistern. „Viele Menschen haben tolle Ideen, trauen sich aber nicht, selbst zu schreiben. Mit dem Autorenwettbewerb wollen wir den Anstoß geben, selbst mit Schrift und Sprache kreativ zu werden“, so Ina Bisani vom Vorstand der Stiftung.

Ob Kultur oder Wirtschaft, Sport, Brauchtum oder die eigenen Wünsche und Visionen für Ratingen: Thema und Schwerpunkt für ihren Beitrag können die Teilnehmer frei wählen. Einzig der Umfang – maximal 10.000 Zeichen oder zwei Seiten – ist vorgegeben, alles Weitere liegt in der Kreativität der Teilnehmer. Kriterien für die Jury sind u. a. Idee, Originalität und Umsetzung des Themas. Ihr gehören Tim Berg (Keramag), Georg Hoberg (Baas der Ratinger Jonges) und Andrea Töpfer (Kulturamt Ratingen) an. Die Sieger werden am 18. Mai im „Tragödchen“, Buchcafé Peter und Paula, prämiiert.

Die besten drei Texte werden mit Geldpreisen zu 1.000 Euro, 500 Euro und 300 Euro ausgezeichnet. Sieben weitere Gewinner erhalten Sachpreise, u. a. Bücher bzw. Buchgutscheine. Sämtliche Geld- und Sachpreise werden von Sponsoren zur Verfügung gestellt.

Begleitet wird die Verleihung mit Musik vom Tragödchen Ensemble.

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Weitsicht - Ratinger Coverband

Wieder eine Premiere im Ratinger Tragödchen:  Am Donnerstag, 11.5.2017 sorgt die Ratinger Party-Band „Weitsicht“ für gute Laune im Buch-Café Peter & Paula, Grütstraße 3-7. Ab 20 Uhr darf mitgesungen  und gewippt  werden.

Zu Rock- und Pop-Klassikern aus 30 Jahren Musikgeschichte  von Albert Hammond („It never rains in Southern California“), Creedence Clearwater Revival („Proud Mary“), Bob Dylan („Mighty Quinn“ und „It´all over now, Baby Blue“), Eric Clapton („Long tall Sally“), Sting („English Men in New York“), bis Westernhagen („Mit 18“  und „Willenlos“) u.v.a. gesellen sich einige Tragödchen-Hits, bei denen Lotta und Bernhard Schultz kurzsichtig dazustoßen.

Weitsichtig präsentieren sich Achim Egenberger (Gesang, Gitarre), Manuela Egenberger (Gesang, Percussion), Sabine Kass (Gesang, Saxophon), Ton Kass (Keyboards), Markus Sondermann (Schlagzeug) und Christian Stüdemann (Bass).

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Tim Lothar - Stories Blues

Tim Lothar spielt in Clubs und auf Festivals in ganz Europa, als Solokünstler präsentiert er fast ausschließlich eigene Songs – mit Texten, die das Leben schreibt. Damit nimmt er in der europäischen Blues-Szene einen ganz eigenen Platz ein: Längst losgelöst vom originalen Blues ist er als Singer/Songwriter erfolgreich. 

Sein erstes Album erhielt weltweit beste Kritiken. Für das zweite Album bekam Tim Lothar zwei der wichtigsten dänischen Preise. Mit dem dritten Album präsentiert er sich als gereifter Künstler, der seinen eigenen Stil gefunden hat: „With ‚Stories’ Lothar stepped into character as a skilled guitarplayer and songwriter. He has something to tell and something at heart.“ (Rootzone, DK) 

Nach 25 Jahren hinter dem Schlagzeug wechselte er zu Gitarre und Gesang – und beweist hier Jahr für Jahr immenses musikalisches Gespür und großes Talent – ob in Estland, Deutschland, Ungarn, Belgien, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Schweden, Spanien oder oder oder ...

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