Bergische Sagen und Märchen im Ratinger Tragödchen

Am Donnerstag, dem 29.9.2016 besucht der Autor und Diplom-Theologe Dirk Sondermann das Tragödchen. Im Gepäck hat er bergische Sagen, die er zusammen mit Charlotte und Bernhard Schultz ab 20 Uhr liest, erzählt und singt.

Sagen sind weit mehr als bloße Geschichten. Sie zeugen von Geschehnissen, von Glück, Schicksalen und Ängsten, Ereignissen und Unerklärbarem, Ideen und Traditionen. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes. Trotz jahrhundertelanger Tradition sind Sagen nicht erstarrt, bis in die Gegenwart werden sie tradiert, weiter, neu und anders erzählt. Es entstehen sogar neue, moderne Sagen, sogenannte Foaftales. Doch wer kennt schon tatsächlich die alten und typischen Sagen der Region und könnte sie selbst erzählen? Wer weiß schon um die Fülle der hier handelnden Geschichten, die längst bereichert wurden durch Überlieferungen von Menschen aus aller Welt, die hier Arbeit und Auskommen fanden?

 

Dipl.-Theologe Dirk Sondermann, der „Sagenpapst des Ruhrgebiets“,  hat bisher 6 Sagenbücher herausgegeben. Mit einer Gesamtauflage von über 30.000 Exemplaren ist er ein vielgelesener Autor des Reviers. 2003 gründete Sondermann das ``Institut für Erzählforschung im Ruhrgebiet´´, dessen Internetauftritt www.sagenhaftes-ruhrgebiet.de von der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 gefördert wurde. Aus seinen Werken  lasen  öffentlich Schauspieler wie Peter Lohmeyer (Das Wunder von Bern). Seine ``Ruhrsagen´´ wurden von dem Komponisten Wolfram Buchenberg vertont: ``Sieben Sagen. Eine Ruhrsinfonie.´´ Das Orchesterwerk wurde in Hagen erfolgreich aufgeführt und auf einer CD veröffentlicht. Die von Dirk Sondermann 2012 unter Beteiligung des WDR herausgegebene CD ``Wat soll dat denn ?! mit Fritz Eckenga, Hartmut El Kurdi und Jochen Malmsheimer als Sprecher kam in die Bestenliste für den Preis der Deutschen Schallplattenkrtik 2012.

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Trio "InsaDonjaKai"

Am Mittwoch den 22.09.2016 begrüßen wir Donja Djember (Cello), Insa Schirmer (Cello) und Kai Angermann (Vibraphon) mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Weltmusik, Folk und Jazz. Zwei intensiv eindringliche, fast menschliche Cellostimmen treffen auf die feinen Klänge des Vibraphons und der Percussion. Die Cellistinnen Donja Djember und Insa Schirmer spielen sich in erstaunlich gleichem Atem Spielenergie zu, das atmosphärische Vibraphon von Kai Angermann erinnert an Kinderlieder aus vergessenen Tagen. Neben den wunderbar farbigen und großartig gesetzten Motiven, gelingt es dem Trio den freien Improvisationen Seele, Schönheit, Ruhe und Intensität zu verleihen. Repetitiv, spätromantisch, mit feinem Groove und zartem orientalischen Einschlag.

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Axel Fischbacher

Am Mittwoch gastieren Christine Corvisier (Saxophon), Caris Hermes (Bass), Mirek Pyschny (Drums) und Axel Fischbacher, der der Initiator dieser Formation außergewöhnlicher Musiker ist, im Tragödchen.

Die in Köln lebende Französin Christine Corvisier (Saxophon) studierte in Frankreich und den Niederlanden Jazz und medium_corvisier_0.jpgmachte sich schnell mit ihren energiegeladenen Kompositionen und ihrem virtuosen, aber trotzdem gefühlvollen Spiel einen Namen weit über ihre Wahlheimat Köln hinaus. Kontrabass spielt die mehrfache "Jugend jazzt" Preisträgerin Carismedium_caris_hermes.jpg Hermes, aktuell noch Studentin an der „Folkwang Universität der Künste“ in Essen. Ralf Gessler (Drums) gewann 2009 mit dem Frederik Köster Quartett den renommierten Neuen Deutschen Jazzpreis, arbeitet für Theater und Rundfunk und tourte mit diversen Formationen durch Mittelamerika, Marokko, Indien, Ungarn und Polen.

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Tragödchen Saisoneröffnung

Die Post geht ab!

Bei der Tragödchen-Saisoneröffnung 2016/2017, dem neunten Tragödchen-Jahr, dreht sich am Donnerstag, dem 15.9.2016 ab 20 Uhr alles um das, was mal wieder schiefgegangen ist und was schiefgehen wird. Der Ort: Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7. Weitere Informationen unter Tel. 02102 26095 oder www.buch-com.
 
Literarisches Thema: die Post.  Das Buch-Café-Team hatte am Freitagnachmittag die telefonische Ersteinweisung für die Einrichtung des neuen DHL-Paket-Shops (direkt neben der "Netten" Toilette. Total skurril. Die Einweisung ging völlig in die Hose, fünf Minuten später wurde der Paket-Shop fristlos gekündigt, bevor er überhaupt starten konnte. Die Theaterdirektoren Susanne Cano und Bernhard Schultz haben kabarettistische Perlen ausgegraben, die sich mit ähnlich tragischen Vorkommnissen auseinandersetzen, am Postschalter, bei der täglichen Annahme von Paketsendungen für die lieben Nachbarn, das Verweilen in Warteschleifen ansprechender Hotlines an schönen Sommernachmittagen etc.
 
Musikalisch ist das komplette Tragödchen-Ensemble am Start: Noemi Schröder (Die Christel von der Post), Lotta Schultz und Nadine Pungs mit ihren schönen Stimmen und Stephan Wipf (Gitarren und Percussion), Olaf Buttler (Bass und gute Laune) und Bernhard Schultz (Klavier, Geige und Gitarre). Geboten werden die allerschönsten, allerwitzigsten und allertragischsten Songs der vergangenen neun Tragödchen-Jahre.
 
 

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Guitar Duo Sandra Hempel und Axel Fischbacher

Sandra Hempel und Axel Fischbacher im Tragödchen

 

Sandra Hempel (www.sandrahempel.de), Gitarristin der NDR Bigband und Axel Fischbacher (www.axelfischbacher.com), Jazzsolist, Bandleader und Organisator der Hildener Jazz-Tage geben am Mittwoch, dem 7.9.2016 ein Konzert im Ratinger Tragödchen. Beginn: 20 Uhr, Ort der Veranstaltung: das Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7 in Ratingen, Nähe Marktplatz. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

medium_sandra_hempel.jpgDem Konzert geht ein zweitägiger Workshop voraus, für den das Tragödchen als stimmungsvollen Veranstaltungsort im Einvernehmen mit den „Ratinger Jonges“ den Dicken Turm in der Turmstraße gewählt hat. Für Workshopteilnehmer beträgt der Eintritt für das o.a. Konzert 5 Euro.
 

 

Photo: Natascha Protze

Der Workshop wird in Form von Gesprächs- und Mitmachkonzerten stattfinden.

Der Schwierigkeitsgrad der Workshopinhalte wird den Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst – von einfachen Rockriffs über typische Klischees der Popmusik bis hin zu komplexeren Gitarrentechniken aus Bossa Nova, Swing und modernem Jazz ist alles möglich.
Weitere Themen: Repertoire, Improvisation, wie und was übt man, Bandgründung, sinnvolle Probenarbeit, Qualitätsbewusstsein, Netzwerkbildung, u.v.m.
Fragen, die sich aus den konkreten praxisorientierten Arbeitssituationen ergeben, werden beantwortet. Die Teilnehmer können mit den Profis im Duett, oder mit der ganzen Band spielen.
Voraussetzungen: Ein Anfängerrepertoire Jazz oder Pop/Rock ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. 6.9. 13 – 17 Uhr: prakt. Unterricht
7.9. 10 – 17 Uhr: Theorie und prakt. Unterricht. Anmeldungen können noch im Buch-Café Peter & Paula bis Dienstag 12 Uhr erfolgen.

 

Axel Fischbacher

Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, ist ein deutscher Jazzgitarrist, Komponist und Produzent. Er spielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlicht acht Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit und spielt mit zeitgenössischen Jazzgrößen wie Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Ohad Talmor, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Joe Haider, Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage.

Axel Fischbacher ist Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen Blue Monday und Capio-Jazz (Hilden), der Jazzattack (Krefeld), sowie der Musik-Workshops Summerjazz, Vocaljazz, Crossover und Guitar Meeting (Hilden). Fischbacher arbeitet abwechselnd in New York, Kanada und vielen Ländern Europas, lebte in Spanien, Österreich, der Schweiz und aktuell in Hilden, Nordrhein-Westfalen.

 

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Kitsch, Idylle und Gefühl im Ratinger Tragödchen

Thomas Schneider (Gitarren) und Bernhard Schultz präsentieren ihr neues Programm „Kitsch, Idylle, Gefuehl“. Unterstützt werden sie dabei von dem Gitarristen und Mandoline-Virtuosen Heribert Horstig. Literarischer Schwerpunkt des Programms sind Texte des Satirikers Eckhard Henscheid, der in den 70er und 80er Jahren als Autor des Satiremagazins „Titanic“ und Mitglied der Neuen Frankfurter Schule bekannt wurde.

Konzert und Lesung beginnen wie immer um 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7.

Thomas Schneider hat im Tragödchen als stellvertretender Musikdirektor das John-Lennon-Projekt, Volker Kriegels „Rock´n Roll König“ und diverse Solo-Konzerte mit der Gitarre zu verantworten. Mit Bernhard Schultz zusammen hat er jetzt Satiren von Eckhard Henscheid „ausgegraben“.

 Mit ihm und Heribert Horstig hat ein Gitarren-Duo zusammengefunden, dass Folk- und Jazz-Standards auf unterhaltsame Weise kombiniert. Im Tragödchen feiert Horstig seine Premiere.

Heribert „Harry“ Horstig, Baujahr 1948, Pseudonym Harrie H. Slowfinger, Instrumente Gitarras diversis, Mandoline und Ukulele, Hobby: Taubenzucht mit Zuchttaube (zur Zeit leider entflogen), Erfindung: linksrheinische Stereophonie, Vorbilder: Archimedes (Nachbild: Pythagoras), Beruf: Granulierter Gefahrensingenieur, vorherige Bands: Walter Meier h.c. Pumpe, Albrecht von der Rüttenscheide, Masters of Ukulele, Some old Friends.

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Sport ist Mord (incl. EM Deutschland - Polen)

Das  Tragödchen-Programm „Sport ist Mord“ im Buch-Café  am Donnerstag, den 16.6.2016 um 20  Uhr  verspricht ein Riesenspaß zu werden, und zwar mit tragischer Besetzung. Der Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz  ist (zum Glück) lebendes Beispiel für das Veranstaltungsmotto: er brach sich beim Benefiz-Fußballturnier der Lebenshilfe in Ratingen die linke Schulter. Gerade deswegen übernimmt  er die Darstellung gleich mehrerer Sportskanonen aus so beliebten Randsportarten wie Golf, Brieftaube, Muckibudenzauber, Rennrad, Laufrad und Zumba.  Moderiert wird der Mix aus Musik und Sport von der Düsseldorfer Sängerin Frollein Pungs, in der Düsseldorfer Kleinkunst-Szene als Moderatorin der Comedy-Show „Mixed Pickles“ bekannt.large_lotta_und_bernd_2_0.jpg

Musikalisch begleitet wird der Abend durch das Tragödchen-Ensemble.

 

Weitere Informationen in Kürze!

 

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Fruchtzwerge, Aschenbrödel und Schneekoppewittchen im Tragödchen

Am Donnerstag, dem 9.6.2016  werden  im Ratinger Tragödchen Rapunzel, Frau Holle, Aschenputtel, Dornröschen, die sieben (Frucht)zwerge und andere gute Bekannte  der Kinderzeit ab 20 Uhr auf die Schippe genommen.

Märchenparodien stehen auf dem Programm. Vorsicht ist also geboten, denn es werden keine verklärt-psychologischen Märcheninterpretationen abgeliefert, sondern knallhart aufgedeckt, was wirklich geschah:

„Es war einmal vor langer Zeit, ein Mädchen jung und schön. Und außerdem noch lieb und gescheit, das musste ja einfach danebengehen. Die Mutter, die starb, und kaum war sie tot, nahm der Vater sich ne Neue, der Riesenidiot. Und weil diese Schnepfe so böse war, starb der Vater dann auch noch im selben Jahr. Und für das Mädchen lief dann alles so was von schief, denn von der bösen Stiefmutter wurd sie in die Küche verbannt und fortan nur noch Aschenbrödel genannt.“

Die Märchenwelt kannte noch nicht das wunderbare Familien-Patchworking, wie wir es heute mit Erfolg praktizieren: Auch „Schneekoppewittchen“ muss sich ihrer bösen Stiefmutter erwehren, die ihr einen „Jägermeister“ auf den Hals schickt, der sich dann zum Glück als „Kleiner Feigling“ entpuppt. Zum Glück kommt sie in der „Schwäbisch Hall“ der  sieben „Fruchtzwerge“ unter, die gerade in ihrem Bergwerk in „Villabajo“ „Goldbären“ und „Megaperls“ abbauen.

Bekanntermaßen naht in diesem Falle die Rettung in Person des Schokoprinzen, dem die Prinzenrolle auf den Leibniz geschrieben ist.

Natürlich gehen nicht alle Geschichten und Lieder gut aus, dafür garantieren die Tragödianten Lotta und Bernhard Schultz und als märchenhafter Gastdirektor der Neuwieder Kabarettist (neudeutsch: Comedian) Richie XXS alias Richard Lerbs. Den Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz wird das Publikum an Geige, Gitarre und Klavier erleben, außerdem hat er ja auch noch eine schöne Stimme. Lotta singt und Richie XXS singt auch und spielt ebenfalls Gitarre.

Der Angriff auf die Lachmuskeln startet wie immer im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7 in Ratingen-Mitte. Weitere Informationen unter Tel. 02102 26095.

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Trotz aller Therapie

Sex-Therapie mit Musik und Rolf Berg in einer Doppelrolle

Am Sonntag, dem 5.6.2016 spielt ab 11 Uhr eine Couch im Tragödchen die Hauptrolle in der Komödie „Trotz aller Therapie“ von Christopher Durang. Auf dieser Couch wird Rolf Berg als Bob  genauso erfolglos bei seiner Therapeutin (gelesen von Noemi Schröder) Rat suchen wie Susanne Cano („Prudence“), die mit ihrem Therapeuten (ebenfalls dargestellt von Rolf Berg) ein Verhältnis hatte und nun versucht den lästigen Liebhaber abzuschütteln.

Trotz aller Therapie geht es in den Beziehungen aller Beteilgten drunter und drüber, um so überraschender ist das Happy-End in dieser turbulenten Komödie.

„Trotz aller Therapie“ ist in den 80er Jahren mit Jeff Goldblum in der Rolle des Bruce verfilmt worden.

Die Zuschauer dürfen sich auf einen total albernen und trotzdem tiefgründigen Abend freuen, in der treffsicher die Therapie-Welle der 70er und 80er Jahre liebevoll auf´s Korn genommen wird.

Rolf Berg hat in vielen Kino- oder Fernsehfilmen „Ein Insel namens Udo;  Dahoam is dahoam;  Schiffe versenken;  4 Singles“ und in der Fernsehserie „Die Anrheiner“ mitgewirkt.

Mit von der Partie ist auch Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz als bisexueller Liebeskranker, der seit sieben Jahren jeden Donnerstagabend ab 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula in Ratingen seine „Tragödchen“ inszeniert (siehe www.buch-cafe.com).

Außerdem müssen alle beteiligten Patienten zur Begleitung von Musikdirektor Stephan Wipf noch Liebeslieder vortragen.

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Duo Rosenpfeffer

„Beziehungsstatus: Es ist kompliziert“ – das ist eigentlich für das Duo Rosenpfeffer nichts Neues! Noémi Schröder und Nicolai Burchartz machen am Donnerstag, dem  02. Juni um 20 Uhr im Tragödchen in Ratingen (Buch- Café Peter und Paula) schnell klar, wie herrlich man sich doch missverstehen kann, wenn es um die Liebe geht!

Noémi Schröder „Die Rose“ singt sich unglaublich wandlungsfähig vom romantischen Popsong bis zur klassischen Arie durch die unterschiedlichsten Musikstile und greift außerdem virtuos zu Melodika und Kazoo. Dem setzt Nicolai Burchartz „Der Pfeffer“ mit seinen Texten und variationsreichem Gitarrenspiel beherzt alles entgegen, was das Leben so schön und so schwer macht.

Schwerpunkt des neuen Programms sind die von Buchartz selbst komponierten Songs.

Humorvoll besingen die beiden Musiker zahlreiche Facetten komplizierter Beziehungen. Und da gibt es Einiges zu besingen…

Eine Gitarre und eine Stimme oder auch je nach Songtitel zwei Stimmen, umspielt mit Melodika und Kazoo: das Duo Rosenpeffer ist der Beweis dafür, dass gute Unterhaltung nichts zu tun hat mit der Anzahl der Leute auf der Bühne! Sie covern auch bekannte aktuelle Popsongs wie beispielweise „Calm after the storm“ von den Common Linnets und französische Chansons, ohne dass man eine Band oder gar ein Orchester vermisst.

Das hat sich einfach im Laufe der Zeit so ergeben: in ihrem ersten Programm „Irrwege zum Glück“ haben die beiden noch das Meiste gecovert. In dem nächsten Programm „Rosenzeit“ flossen nach und nach immer mehr eigene Songs ein und die kamen so gut beim Publikum an, dass schnell klar war: das 3. Programm wird hauptsächlich aus eigenen Songs bestehen, gemischt mit anderen aktuellen Songwritern und Newcomern. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich auf der Homepage www.rosenpfeffer.de einige dieser eigenen Songs anhören.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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