Anton-Tschechow-Matinée im Tragödchen

Am Sonntag, dem 6.3.2016 präsentiert der Schauspieler Rolf Berg ab 11 Uhr mit der Tschechow-Matinée ein Premiere im Ratinger Tragödchen. Wie immer findet die Veranstaltung im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7 (Marktplatz Ratingen) statt. Weitere Informationen unter Tel. 02102 26095 oder www.buch-cafe.com.

Eine kurze, bis zu Tschechows Tod dauernde wunderschöne Liebe findet sich in den Briefen zwischen dem Schriftsteller Anton Tschechow und der Schauspielerin Olga Knipper.  Rolg Bergs Rezitation über diesen Briefwechsel wird das Tragödchen-Publikum verzaubern.  Kongenial zur Seite steht ihm die Düsseldorfer Schauspielerin und Sängerin Nadine Lange.

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10€

Biber Herrmann auf Grounded – TOUR im Ratinger Tragödchen

Einer der besten Gitarristen und Blues-Musiker Deutschlands  besucht am Donnerstag, dem 3.3.2015 um 20 Uhr das Ratinger Tragödchen: Biber Herrmann. Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen. Weitere Informationen Tel. 02102 26095 oder www.buch-cafe.com.

Im musikalischen Gepäck hat er seine neue CD "Grounded".
Die 14 Tracks der CD hat er komplett solo eingespielt. Nur mit Stimme, Gitarre, Harp und Stompbox und ohne Begleitmusiker  ist es das puristischste seiner bisherigen Alben. Es klingt also genau so, wie man es auf der Bühne von ihm kennt.

Einige neue Songs, ein paar neue Blues-Interpretationen alter Meister sowie einige alte "Biber-Klassiker" sind auf "Grounded" zu hören.

"Biber Herrmanns Musik ist Seelennahrung. He`s a real Soulbrother und einer der besten Songster, die unser Land hervorgebracht hat. Und glauben Sie mir - ich weiß, wovon ich rede". Fritz Rau, der legendäre Konzertveranstalter der Rolling Stones und Eric Clapton, adelte den Songpoeten und Gitarristen mit diesen Worten, als er ihn das erste Mal hörte. Und er engagierte ihn als Begleitmusiker für die Lesereise zu seiner Biografie (2013 als Doppel-CD erschienen: „Ein Plädoyer für den Blues“).

Mit rauchiger Stimme singt er von Liebe, Leidenschaft, Leid, Glück und  - vom unbedingten Drang, seinen eigenen Träumen und Visionen zu folgen.

Wenn der Saitenzauberer dann zur Blechgitarre greift und seinen musikalischen Wurzeln huldigt, bringt er einen leidenschaftlichen und glaubwürdigen Blues zu Gehör, bei dem die Zeit still zu stehen scheint. Dabei bezieht Biber Herrmann klar Stellung zu Themen wie  Krieg, Terror und Umweltverschmutzung.

Konzertbesucher erleben Herrmann als einen sensiblen, humorvollen und interessanten, Menschen, der seinen Zuhörern mit berührenden Geschichten, oft auch mit einem Augenzwinkern Einblicke in das Künstlerleben „On The Road“  verschafft.

Ein Muss für alle Fans von akustischem Blues und Singer / Songwriter.

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10€

"Alles kein Zufall"

Am Donnerstag, dem 25.2.2016 wird im Ratinger Tragödchen ab 20 Uhr alles, was passiert,  kein Zufall sein. So jedenfalls der Titel des neuen Buchs von Elke Heidenreich, das Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz dem Publikum vorstellen wird.

Alle wollen immer glücklich sein. Aber was ist das eigentlich, das Glück? Was ist dieses Leben, diese Reihe von so unterschiedlichen Augenblicken, die manchmal wirken, als hätte irgendein Gott zu seinem Vergnügen gewürfelt? Elke Heidenreich erzählt von sich, von Freunden und Feinden, von Liebe und Streit, von Begenungen und Trennungen - und damit von uns allen. Sie zeigt in kurzen Geschichten, traurigen und komischen Szenen, all die unglaublichen und unvergesslichen Situationen, in denen sich jeder wiedererkennt – und die dann beim Vorlesen zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens.

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Dazu spielt das Tragödchen-Ensemble Lieder die glücklich machen, mit den Sängerinnen Noemi Schröder, Nadine Pungs und Lotta Schultz, die glücklich machen und den Musik-Direktoren Stephan Wipf, Olaf Buttler und Jody Martin.

Ein Tragödchen, das rundum glücklich machen soll in einer Zeit, die auch zum Heulen ist.

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10€

Hinter den Kulissen! - Ein vergnüglicher Vormittag von und mit Rolf Berg

Anekdoten und Wahrheiten über die fraglos interessanteste Sache der Welt:

Das Theater.

Rolf Berg, vielen von Ihnen noch bekannt als Bösewicht Josef Krings aus der TV Serie „Die Anrheiner“ gibt einen kleinen Eindruck , wie es wirklich abgeht „Hinter den Kulissen“.  Er plaudert aus dem Nähkästchen und lässt außerdem eine Menge Kollegen und Schriftsteller zu Wort kommen, die sich in diesem Beruf auskennen. So werden die Zuhörer erfahren, wer und warum man überhaupt Schauspieler wird, und ob man dafür denn ganz normal sein darf.  Und: was ist überhaupt Talent?

Schonungslos offenbart Rolf Berg sich und seinen Berufsstand, um am Ende zu sagen: Es ist der schönste Beruf der Welt, aber er würde ihn niemandem empfehlen.

Bernhard Schultz und Rolf Berg  selbst liefern an diesem Vormittag die dafür passende Musik und zwar inclusive einer kleinen Sensation für alle Rolf-Berg-Fans:

Dem Comeback des Schlagzeugers Rolf Berg an diversen fair verhandelbaren Percussion-Instrumenten des Tragödchen-Sortiments.

 

Beginn der Veranstaltung: Sonntag, den 7.2.2016, 11 Uhr, Ort: Ratinger Tragödchen im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7, Tel. 26095, www.buch-cafe.com.

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Zwei Tragödchen im Café Liebevoll

Für zwei besondere Konzerte begab sich das Tragödchen-Direktorium auf die Suche nach einem außergewöhnlichen Veranstaltungsort und ist fündig geworden: Am Donnerstag, dem 11.2.2016, einen Tag nach Ascher-Mittwoch,  präsentiert das Tragödchen die Kabarett- und Musikrevue             „Im A(r)sch am Donnerstag“ im großen Saal des Café Liebevoll. Nur einen Tag später folgt am Freitag, dem 12.2. ein Konzert mit dem Axel-Fischbacher-Quartett an gleicher Stelle.

Beide Konzerte würden den räumlichen Rahmen im Buch-Café Peter & Paula, wo die Tragödchen regelmäßig Donnerstagabends stattfinden, sprengen. Darum freut sich Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz auf das wunderschöne Ambiente in der Auermühle, wo das Café Liebevoll vor 15 Jahren eingezogen ist.

Die Musikrevue „Im Arsch am Donnerstag“ bietet Karnevalsmuffeln und den Jecken gleichermaßen einen urkomischen Abschluss der Karnvalssaison. Auf der Bühne geht wie im richtigen Leben meistens etwas schief, sonst wär es ja kein Tragödchen: „Die Liebe ist ein kleines Tier, und eines Tags läuft es fort. Man fragt im Tierheim: „Ham Se noch so eins, und dann ist keins dort“. 

 Mit von der Partie ist der Schauspieler Rolf Berg, der zusammen mit der Theaterdirektorin Susanne Cano literarische und kabarettistischeTexte rezitiert. Dazu die mitreißende Musik der Tragödchen-Band (Noemi Schröder, Nadine Pungs, Lotta Schultz und Bernhard Schultz, vocals; Stephan Wipf, Gitarre, Olaf Buttler, Bass und Jodi Martin, Drums) mit Chansons und Pop-Songs der vergangenen 100 Jahre.

Am Freitag den 12.2.2016 wird im Café Liebevoll ein Jazz-Konzert der Extraklasse mit internationaler Besetzung geboten. Der Jazz-Gitarrist Axel Fischbacher hat wieder eine Band zusammengestellt, in der jeder Musiker fasziniert und sich das Publikum uneingeschränkt dem Reiz des Neuen hingeben kann:

Der Österreicher Heinrich von Kalnein am Saxophon gehört zu den profiliertesten Musikerpersönlichkeiten des Landes. Seit 1987 Hochschullehrer in Linz und Graz, bereiste er mit verschiedenen Ensembles die USA, Russland und den fernen Osten.

Die beiden Amerikaner Charles Sammons (Kontrabass) und Eric Vaughn (Drums) zählen in ihrer Heimat zu den populärsten Jazzern und leben seit einigen Jahren in Berlin. Zahlreiche CD-, TV- und Film-Produktionen im In und Ausland zeugen von  der Kreativität und Vielseitigkeit der beiden Musiker.

 

DIE BESETZUNG: 

Heinrich von Kalnein – Saxophon

heinrichvonkalnein2_peter_purgar_0.jpgGeboren am 4.7.1960 in Baden-Baden (D), lebt seit über 25 Jahren in Österreich und gehört zu den profiliertesten Musikerpersönlichkeiten des Landes. Als Saxofonist und Flötist stilistisch nach vielen Seiten offen entwickelte er sein musikalisches Profil aus der Tradition der zeitgenössischen, vornehmlich europäischen Jazztradition. Von hier aus versucht er einen Bogen zu spannen bis hin zu Worldbeat und aktuellen Trends der neuen elektronischen Musik. Bezüglich seiner eigenen Musik stellt er fest, dass der Begriff ‚Jazz‘ für ihn mehr eine Einstellung beinhaltet, denn als Stildefinition abgrenzt. Seit seinem abgeschlossenen Hochschulstudium bei Karlheinz Miklin und Carl Drewo, Workshops mit Christoph Lauer, Oliver Lake und John Surman sowie Meisterklasse bei David Liebman arbeitet er seit 1987 als freiberuflicher Musiker, Bandleader und Solist, als Komponist und Arrangeur, sowie seit 1989 als Hochschullehrer in Linz (Bruckner Konservatorium) und Graz. Seit 2003 leitet er zusammen mit Trompeter / Komponist Horst-Michael Schaffer die JBBG - Jazz Bigband Graz. Heinrich von Kalnein bereist mit seinen eigenen Ensembles KAHIBA und HvK & THHT (The Hip Hop Tribe) sowie als Gastsolist zahlreicher Projekte regelmäßig Österreich und das gesamte benachbarte Ausland. Er gastierte in den USA, Russland und dem fernen Osten. Er war Kurator des renommierten Wiener Jazzclubs „Porgy&Bess“ und arbeitet auch als Produzent und Aufnahmeleiter. Seit 2004 leitet er eine Klasse für Saxofon Jazz sowie Flöte Jazz (IGP) am renommierten Jazzinstitut der Grazer Kunstuniversität (KUG). Zahlreiche CD-Produktionen sowie TV- und Filmproduktionen unter eigenem Namen sowie mit den Ensembles X-tra, The Quartet, Free Winds, Songlines, JBBG - Jazz Bigband Graz, dem Vienna Art Orchestra, der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass, der Nouvelle Cuisine Bigband, dem Orchesterforum Graz, Timna Brauer, DZihan & Kamien, George Gruntz, Adelhard Roidinger sowie Harfenist Rüdiger Oppermann. Zahlreiche internationale Festivalauftritte.Er arbeitete u.a. mit Iain Ballamy, Django Bates, Bob Brookmeyer, Jay Clayton, Wayne Darling, Kurt Elling, Gil Evans, Heiner Goebbels, Jerry Granelli, Doug Hammond, John Hendricks, Peter Herbert, Peter Herborn, John Hollenbeck, Marc Johnson, Sheila Jordan, Nguyên Lê, Charlie Mariano, Bob Mintzer, Glen Moore, Christian und Wolfgang Muthspiel, the New York Voices, Simon Nabatov, Ed Neumeister, Fritz Pauer, Marc Ribot, Paquito d‘Rivera, Arkady Shilkloper, Diane Schur und dem Vokalensemble Take 6.

 

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Charles Sammons – Kontrabass

medium_l_image5-1.jpgCharles Sammons ist ein sehr bekannter amerikanischer Instrumentalist, Komponist und Dozent, der vor allem für seine innovativen Techniken und Herangehensweisen bekannt ist. Sammons spielt Kontrabass, E-Bass und Cello. Dutzende Aufnahmen im Jazz, der elektronischen Musik, Rock und Pop zeugen von seiner vielfältigen Spielweise, die fest in Traditionen verwurzelt ist. Sowohl als Solist als auch als Sideman hat Sammons mit den besten Musikern weltweit gespielt, unter anderem mit den Musikern von Parliament Funkadelic oder den Indigo Girls. Sammons musikalische Reisen haben ihn Kontrabass und Cello mit Ensembles aus dem klassischen Jazz Bereich, Americana, Latin, oder der Karibischen Musik spielen lassen. Weltweit hat Sammons auf kleinen und großen Bühnen gespielt, so auch in Stadien. In Kassel hat er auf der dokumenta(13) sein aktuelles Album eingespielt. Sammons wohnt in Berlin, wo er seiner einzigartigen musikalischen Stimme Gehör verschafft. Er arbeitet an einem Jazz-Fusion-Electronica Projekt, VSS und dem Trio Brwoden-Sholar-Sammons. Sammons ist Frontmann von Sammons´Manifest, seine Band Pocket ist eine der erfolgreichsten Funk Bands der Szene. Sammons ist außerdem ein versierter Komponist, der für Film und Theater schreibt, und er hat darüber hinaus die Alt-Materials Comprovisation gegründet. Hier werden Konzepte von Improvisation und Komposition geteilt und unterrichtet, die er im Laufe seiner musikalischen Arbeit entdeckt und erfindet. Sammons hat im Alter von 14 Jahren Komposition und Performance an der North Carolina School oft he Arts studiert. Spielerfahrung sammelte er in den Clubs von Washington DC, New York und Seattle. In North Carolina befasste er sich mit Funk und Blues, was ihn mit Blues-, Rock-, Reggae- und Jazzbands durch die USA reisen ließ. Aufgewachsen in Charlottesville, Virginia und Washington, DC lebt und spielt er nun seit fast zehn Jahren in Berlin.

 

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Eric Vaughn – Drums

medium_eric_vauhn_homepagebild.jpgEric Vaughn wuchs in Savannah/Georgia auf. 1990 ging er nach Atlanta, wo er sich schnell als Schlagzeuger und Bandleader etablierte und sein Konzept „Naked Jazz“ entwickelte. 1995 war er künstlerischer Leiter des Atlanta Jazz Festival, ein Jahr später nahm er seine erste CD auf. In Atlanta studierte er die Musik zahlreicher verschiedener Kulturen. 2008 kam er erstmals nach Berlin, wo er seit 2010 lebt und sein „Naked Jazz“-Konzept voran bringt.

Im Laufe der Jahre arbeitete Vaughn mit zahlreichen Musikerkollegen wie z.B. James Moody, Cedar Walton, Freddy Cole, Reginald Veal, Cyrus Chestnut, Russel Malone, Wycliff Gordon, Kurt Rosenwinkel, Nicolas Payton, Maurice Brown, Victor Goines, Ben Tucker Trio, Johnny O`Neal Trio, Pianist Joe Jones, Doug Carne, Freddy Hubbard, Audrey Shakir, Kelvin Sholar, Kofi Burbridge, Eddie Pizant, Teddy Adams Quintet, Life Force feat. Joe Jennings und John Fadis.

 

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Axel Fischbacher – Guitar

axel_fischbacher.jpgAxel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, ist ein deutscher Jazzgitarrist, Komponist und Produzent. Er spielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlicht acht Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit und spielt mit zeitgenössischen Jazzgrößen wie Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Ohad Talmor, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Joe Haider, Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage.

Axel Fischbacher ist Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen Blue Monday und Capio-Jazz (Hilden), der Jazzattack (Krefeld), sowie der Musik-Workshops Summerjazz, Vocaljazz, Crossover Bandmeeting und Guitar Meeting (Hilden). Fischbacher arbeitet abwechselnd in New York, Kanada und vielen Ländern Europas, lebte in Spanien, Österreich, der Schweiz und aktuell in Nordrhein-Westfalen. 

 

 

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15€

Doch noch Karneval (Altweiber-Blues) im Tragödchen

Am Altweiberdonnerstag, 4.2.16,  präsentiert das Ratinger Tragödchen pünktlich ab 20.11 Uhr ein Karnevalsprogramm, das für Karnevalsmuffel genauso geeignet ist wie für Freunde des rheinischen Frohsinns.

Die Musik liefern das komplette Tragödchen-Endsemble und die urkomischenTexte Susanne Cano, Rolf Berg und Bernhard Schultz.

Der Schauspieler Rolf Berg stürzt sich zum ersten Mal in das tragische Tragödchen-Karnevalstreiben, warscheinlich in Unwissenheit dessen, was da auf ihn  zukommt.

Ansonsten enthüllt  Tragödchen-Marilyn Nadine Pungs  leider nichts. Dafür zieht Theater-Direktor Bernhard Schultz (fast) blank! Denn: Da schwimmt etwas im Wasser (der Hallenbad-Blues).

Die Ratinger kennen das Tragödchen –Ensemble  aus den Erfolgsprogrammen  „Der Rock´n Roll König“, das  „John Lennon Projekt“, „Winnetou 1,2,3“ ,„Sport ist Mord“ und zuletzt den dreistündigen  Pilledriet-Sitzungen. Am Donnerstag begleiten die Musikdirektoren Stephan Wipf und Bernhard Schultz an den Gitarren, Olaf Buttler am Bass, Jodi Martin am Schlagzeug das tragische Karnevalstreiben musikalisch. Schön singen werden wieder Noemi Schröder, Nadine Pungs und Lotta Schultz. Alles ausgewiesene Karnevalsmuffel, also kann im Tragödchen wie immer nichts schiefgehen.

Überflüssig zu erwähnen, dass an diesem Abend auch viele lustige Karnevalslieder zur Aufführung gelangen, von so namhaften Karnevalsliedermachern wie Franz-Josef Degenhardt, Rod Stewart („Ich bin am Segeln“), Eric Clapton („Wieder voll heut nacht“) und natürlich vielen anderen.

Aufgerundet wird das Programm durch das eine oder andere unpassende Gedicht , zum  Beispiel das Hexeneinmaleins:

 

Du musst verstehn! Aus Eins macht Zehn.

Und zwei lass gehen, und Drei mach gleich.

So bist du reich. Verlier die Vier!

Aus Fünf und Sechs – so sagt die Hex –

Mach Sieben und Acht, so ist´s vollbracht!

Und Neun ist Eins, und Zehn ist keins.

Das ist das Hexeneinmaleins!

 

Zu gewinnen gibt es an diesem Abend auch etwas: den ersten fünf Hexen, die an diesem Abend die literarische Herkunft des o.a. Hexeneinmaleins erraten, winkt eine preiswerte Ausgabe des Originals.

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10€

Auf Wolke 4 kann Liebe keine Sünde sein - Musikkabarett in Lintorf mit Rolf Berg und dem Tragödchen-Ensemble

Das Ratinger Tragödchen präsentiert  am Sonntag, dem 31.1.2016 um 17.11 Uhr einen erotischen Jahresrückblick aus 25 Jahrhunderten mit dem schönen Titel „Auf Wolke 4 kann Liebe keine Sünde sein“.   Lieder aus der Bibel, von der Reeperbahn, die besten Liebeslieder des vergangenen Jahres und Chansons der 20er-Jahre.  Meistens geht wie im richtigen Leben etwas schief, sonst wären es ja keine Tragödchen. Alles aber urkomisch: „Die Liebe ist ein kleines Tier, und eines Tags läuft es fort. Man fragt im Tierheim: „Ham Se noch so eins, und dann ist keins dort“.  

Zum ersten Mal mit von der Partie ist der Schauspieler Rolf Berg, der zusammen mit der Theaterdirektorin Susanne Cano Texte von Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Wilhelm Busch und anderen rezitiert.

Das Ensemble ist den Lintorfern seit dem „Sport ist Mord“-Programm, das im TusFit-Sportzentrum vor drei Jahren Premiere feierte, ans Herz gewachsen.  Das ständig tagesaktuell improvisierende Tragödchen-Direktorium verspricht, die Lachmuskeln des Auditoriums wieder ordentlich zu strapazieren. Neu im Ensemble ist der Schauspieler Rolf Berg, der aus Kinofilmen (in  „Eine Insel namens Udo“ an der Seite von Kurt Krömer) und Fernsehserien („Die Anrheiner“) über Ratingen hinaus bekannt wurde. Nach Lintorf zieht das Tragödchen  nach Angermund

Krönender Abschluss der Musik-Revue wird nach Aschermittwoch am Donnerstag, dem 11.2. die Nachfeier „Im A(r)sch  am Donnerstag)“ sein, da, wo die Wolke 4-Tournée begonnen hat: im Tragödchen (Buch-Café Peter & Paula, 19 Uhr)

Mit geliefert wird noch ein satirischer  Ratingen-Rückblick von A-Z  auf das Jahr 2015, in dem ja glücklicherweise einiges liegen geblieben ist.

Das Tragödchen-Ensemble mit den Weihnachtsengeln Nadine Pungs, Noemi Schröder, Susanne Cano und Lotta Schultz und den Musik-Teufeln Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jodi Martin (Schlagzeug) und Bernhard Schultz (Teufelsgeige) freut sich im 8. Tragödchen-Jahr auf ausgelassene und abwechslungsreiche Tragödchen-Feiern.

Eintrittskarten sind ab sofort für 20 € im TusFit-Sportzentrum und im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen erhältlich. Weitere Informationen unter Tel. 02102 26095 oder www.buch-cafe.com.

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20€

(Irish) Folk, Blues und Jazz mit „Sandband“

Wöchentlich erfindet sich das Ratinger Tragödchen neu. Am Donnerstag, dem 28.1.2016 warten die Tragödchen-Direktoren Thomas Schneider (Vocals, Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jodi Martin (Schlagzeug) und Gastdirektor Heribert Horstig (Gitarre und Mandoline) mit dem allerersten Konzert der neu gegründeten Band „Sandband“ auf. Die Generaldirektorin Anne Gansen ist natürlich sehr gespannt, was sich hinter dem seltsamen neuen Bandnamen verbirgt.

Sicher sein kann man aber, dass die vier Musiker wieder ein Folk-, Blues- und Jazz-Konzert der Extraklasse bieten werden.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7.

Thomas Schneider hat im Tragödchen als Musikdirektor das John-Lennon-Projekt, Volker Kriegels „Rock´n Roll König“ und diverse Solo-Konzerte mit der Gitarre zu verantworten.

 Mit ihm und Heribert Horstig hat ein Gitarren-Duo zusammengefunden, dass Folk- und Jazz-Standards auf unterhaltsame Weise kombiniert. Und inzwischen hat sich das Duo mit Olaf Buttler und Jodi Martin zu einer kompletten Band entwickelt. Zum ersten Mal präsentieren die vier auch Eigenkompositionen von Thomas Schneider.

Heribert „Harry“ Horstig, Baujahr 1948, Pseudonym Harrie H. Slowfinger, Instrumente Gitarras diversis, Mandoline und Ukulele, Hobby: Taubenzucht mit Zuchttaube (zur Zeit leider entflogen), Erfindung: linksrheinische Stereophonie, Vorbilder: Archimedes (Nachbild: Pythagoras), Beruf: Granulierter Gefahrensingenieur, vorherige Bands: Walter Meier h.c. Pumpe, Albrecht von der Rüttenscheide, Masters of Ukulele, Some Old Friends.

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10€

Schultz & Pungs - Da ham wer nee jesacht, dat ham wer nich jemacht

Die Zeile „Da ham wir nee jesacht, dat ham wir nich jemacht“  aus dem Lied „Brett vorm Kopp“ des Berliner Liedermachers Klaus Hoffmann ist der rote Faden des ersten gemeinsamen Kabarett-Programms der Directrice de la Chanson Nadine Pungs und des Theaterdirektors Bernhard Schultz (im Ratinger Tragödchen gibt es nur Direktoren).

Leider sind die Direktorentitel der beiden wie fast alles im Leben relativ, denn das Personal des Ratinger Tragödchens besteht ja bekanntlich ausschließlich aus Direktoren. Tragischerweise kommt es bei der Welturaufführung auch zum Vortrag Schultzscher Eigengewächse, tragisch, wie folgendes Beispiel belegt:

 

„Wer bin ich, fragte das Loch im Ringbuchpapier,

auf der Suche nach seiner Identität?

Ich frag mich, ob nicht alles in mir,

nur durch das Drumherum eigentlich besteht.“

 

Ob diese existentielle Frage im Laufe des Programms geklärt werden kann, wird an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten. Sicher aber ist, dass Schultz & Pungs sich vorgenommen haben, die Lachmuskeln der Tragödchen-Besucher nachhaltig zu strapazieren.

Texte von Hanns-Dieter Hüsch, Georg Kreisler, Mascha Kaleko, Julia Engelmann („Eines Tages, Baby“) und Friedhelm Kändler und Lieder von Hannes Wader, Adele, Klaus Hoffmann, Dota Kehr, Thommie Bayer und Element of Crime bilden die bewährte tragikomische Mischung, die das Tragödchen in den vergangenen acht Jahren so erfolgreich präsentierte. Musikalisch unterstützt werden Nadine Pungs und Bernhard Schultz von der Zukunfts-Direktorin Charlotte Scchultz und Bass-Direktor Olaf Buttler, der zum ersten Mal gewissermaßen eine Hauptrolle im tragischen Konzept verpasst bekommt.

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10€

Extra-Tragödchen zum Jahresbeginn

Für das neue Jahr hat sich das Tragödchen-Team vorgenommen so weiterzumachen wie im alten Jahr: mit spannenden Literatur-Matinéen und Konzerten der Extraklasse. Und mit zusätzlichen Terminen neben den so erfolgreichen wöchentlichen Donnerstags-Tragödchen.

Am Dienstag, den 5. Januar, 20 Uhr,  freut sich das Tragödchen auf ein Konzert mit der Sängerin Aniko Kanthak und dem Jazz-Gitarristen Axel Fischbacher, begleitet von dem Bassisten Joscha Oetz und dem Schlagzeuger Mirek Pyschny.

Die Zusammenarbeit zwischen der Sängerin Aniko Kanthak und Axel Fischbacher begann vor einem Jahr, als die beiden im Rahmen der Hildener Capio Vocaljazzreihe für Furore sorgten und sich Publikum und Presse überschlugen („bestes Capiokonzert aller Zeiten “).

Und in der Tat passiert hier etwas spannend Ungewöhnliches.

Eine Ausnahmejazzsängerin, deren künstlerische Arbeiten zur Zeit gar nicht so vordergründig jazzig sind und ein Weltklassegitarrist, der sich, genau andersherum, nach langen „kommerziellen“ Umwegen nun nur noch dem Contemporary Jazz widmet.

 

Die beiden bewegen sich traumhaft sicher, und zwischen Jazztradition und modernen Grooves aufeinander zu, erfinden viele Passagen spontan auf der Bühne, spielen eben nicht einfach Stücke, sondern spielen „mit den Stücken“

Großartige, lebendige, improvisationsbetonte Musik, die wirklich „im Moment“ entsteht.

 

Die beiden Tragödchen finden wie immer im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7 in Ratingen-Mitte statt. Weitere Informationen unter Tel. 02102 26095 oder www.buch-cafe.com.

 

Aniko Kanthak – Vocals

Das Drehbuch von Aniko Kanthaks Werdegang hat einige Nebenstränge, bevor sie jetzt im Alter von 34 ihr Debütalbum als Jazzsängerin veröffentlicht. Als Aniko im Alter von 16 Jahren ihre ersten Auftritte im Krefelder Jazzkeller hatte, im „Jugend jazzt“-Wettbewerb gewann und zum regelmäßigen Gast in der legendären Melody-Bar  und im Schmuckkästchen wurde, wäre eine stringente Karriere in der Jazz-Szene die logische Fortsetzung gewesen. Stattdessen folgen Ausflüge ins Theaterspiel, eine eigene Pop-Band, zwei Alben als Singer-Songwriterin. Aniko arbeitet mit der Filmkomponistin Annette Focks an der Musik zu Filmproduktionen wie „Ostwind“ und „Dschungelkind“, spielt eine tragende Rolle im Produktionsteam und in der Bühnenshow der 1Live-Comedy „Tony Mono“, die seit vier Jahren durch NRW tourt und große Hallen füllt und bekommt sogar eine eigene Radiocomedy beim jungen WDR-Sender.

 

Axel Fischbacher, Guitars

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Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, ist ein deutscher Jazzgitarrist, Komponist und Produzent.  Er nahm Unterricht bei John Scofield und John Abercrombie, zwei Charakter-Gitarristen. Er macht das Abitur in Ratingen, geht dann für einige Monate nach Spanien und studiert am Robert-Schumann-Konservatorium in Düsseldorf, an der Musikhochschule Rheinland in Köln und am Banff Center of Arts in Kanada. Mit seinem eigenen Quartett tritt er schon zu Schulzeiten regelmäßig im legendären Downtown, Düsseldorf, auf. In den 80er Jahren tourt Fischbacher als Mitglied der etablierten Christoph Spendel Group durch Europa. 1984 erhält er mit seiner eigenen Combo, der Axel Fischbacher Group, den Preis der Deutschen Phono-Akademie für das Album „Rumba Ibiza“. Ende der 80er kommt die Zeit der Fernsehmusik. Fischbacher vertont ganze Serien („Sekt oder Selters“), er ist Komponist und Produzent von Film-, TV- und Schauspielmusik. Dann ruft die Schweiz. Kaum, dass er sich eingelebt hat – er spielt für das Musical „Little Shop of Horrors“ und lernt diverse Musiker kennen - nimmt Fischbacher 1992 einen Lehrauftrag an der Swiss Jazz School in Bern an, weil er sowieso gerade da ist. Zwischen 1992 und 1999 ist er Mitglied des Daniel Küffer Quartet. Gerade noch ist er Küffers Dozent – und jetzt mit ihm auf der großen Showbühne. Acht erfolgreiche Jahre lang. 1999 ist Fischbacher dann wieder zurück im Rheinland. Mit Stefan Rademacher, Kurt Billker und Frank Kirchner gründet er „Jazz Attack“. 2010 erhält Axel Fischbacher einen Kompositionsauftrag der Stadt Hilden („The World is not a Disc“). Das Werk ist eine deutsch-schweizerische Gemeinschaftsproduktion und erfährt große Beachtung.
Einzelne Projekte führen Axel Fischbacher jetzt von Zeit zu Zeit mit den Gitarristen Philipp van Endert und Markus Winstroer sowie dem New Yorker Pianisten (und Namensvetter) Walter Fischbacher zusammen. Die Musik, die daraus entsteht und Fischbachers eigene Kompositionen werden anschließend auf Gigs in aller Welt performt.
Seit einigen Jahren legt Fischbacher den Fokus seiner Arbeit nun besonders auf die Herzensprojekte: hochkarätige Jazz-Sessions in kleinen Clubs. Genau für dieses Milieu hat er neben dem
Capio-Jazz (Hilden) und der Jazzattack (Krefeld) seine Blue Monday Reihe in Hilden etabliert. Hier improvisiert er alle 14 Tage mit den besten Jazzmusikern national und international. Axel Fischbacher ist außerdem Initiator und künstlerischer Leiter der sehr erfolgreichen Musik-Workshops Summerjazz, Vocaljazz, Crossover und Guitar Meeting in Hilden.
 

 Joscha Oetz – Bass

Oetz, der seit den 1990er Jahren in der Kölner Musikszene in Bandprojekten wie The Streetfighters um Bruno Leicht und Zabriskie Point um Rupert Stamm aktiv ist, studierte bei Dieter Manderscheid und Bill Dobbins an der Hochschule für Musik Köln. 2000 erhielt er ein DAAD-Stipendium zum Studium bei Bertram Turetzky und George Lewis an der University of California, San Diego.[1] Er spielte dort in dem Experimentier-Ensemble Trummerflora Collective und im Cross Border Trio um den Saxophonisten Jason Robinson. Nach seinem Debütalbum The Loonators legte er 2002 das Livealbum Vieles Ist Eins vor; es enthält Konzertmitschnitte von 1998 bis 2001, bei denen Oetz als Solist und in Duobesetzungen mit Greg Stuart, Andreas Wagner und Barre Phillips spielte. Ab 2003 lebte er in Lima, wo er mit eigenen Bandprojekten 2 CDs aufnahm und auftrat, als Sideman mit Künstlern wie Susana Baca, Cecilia Bracamonte oder dem Trompeter Gabriel Alegria arbeitete und u.a. an der Universität PUCP unterrichtete .[1] Nach seiner Rückkehr nach Köln 2011 arbeitet er im Projekt „3 im roten Kreis“, einem Trio mit Reiner Witzel und Christian Scheuber (Schlagzeug), das sich der Filmästhetik der 1960er Jahre widmet [2], mit Frederik Kösters Verwandlung - mit Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel, außerdem Norbert Steins Pata on the Cadillac, dem Clemens Orth Trio, dem Kontrabass-Ensemble Manderscheid/Gramss/Oetz/Landfermann, mit dem Trompeter Ryan Carniaux und vielen mehr. In seinem Projekt Perfektomat arbeitet er mit Laura Robles, Niels Klein, Simon Nabatov und Bodek Janke.

 Mirek Pyschny - Drums

Mirek Pyschny kommt aus Kattowitz (Polen). Dort bekam er als Kind Klavier- und Geigenunterricht und begann wenig später auch Schlagzeug zu spielen, bevor er mit seiner Familie nach Deutschland umsiedelte. An der Musikhochschule Köln studierte Mirek Jazz Schlagzeug bei Keith Copeland und Michael Küttner, gleichzeitig Perkussion bei Alfonso Garrido und Latin Schlagzeug bei Lucas van Merwijk am Konservatorium in Rotterdam. Nach dem Studium verbrachte er eine längere Zeit in New York, in der er sich kreativ weiterentwickelte und mit der dortigen Szene in Berührung kam. Zur Zeit lebt Mirek in Köln, spielt in diversen Formationen u.a (dus-ti, East Affair) in Deutschland und Europa.

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