Forever Young Konzert mit der neunköpfigen Tragödchen-Cover-Band

Das Tragödchen arrangiert 70er-, 80er und 90er Oldies auf umwerfend komische Weise.  Musikalisch huldigt es seinen Idolen, die schon die Fahrt ins  Paradies, in die Hölle, in die ewigen Jagdgründe oder ins Nirwana gebucht haben. Halleluja ruft Leonardo Cohen, Glenn Frey bezieht die Musikdirektoren-Suite im Hotel California, Prince wirft „Kiss“ in die Runde und zum Schluss gehen Band und Publikum ab zu „Love is in the Air“.

Freddie Mercurie ist ja schon etwas länger dort oben, vielleicht intoniert er deshalb „ I want to break free“ und Stefan Behrens von „Trio“ kommentiert die Ratinger Baulöcher mit „Da Da Da“. 

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert, das im TusFit Sportzentrum schon mit dem Programm „Sport ist Mord“ begeisterte:  Nadine Pungs und Bernhard Schultz ziehen die kabarettistischen Register des Jahres, die Band mit Lotta Schultz, Silke Ostermeier, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) werden im Publikum Partystimmung verbreiten.

Im literarischen Teil dürfen die Prominenten des Jahres 2016 herumstänkern. Donald Trump verspricht auch Ratingen wieder great zu machen, Erdogan mutiert zum Bosphorussen, Angela Merkel schafft uns, die AfD ist keine Alternative und schafft uns nicht. Es gab auch 50 Dinge, die gut waren (Brad Pitt ist wieder Single, Bayern München verliert ab und zu wieder u.a.), 

In Ratingen lief 2016 viel schief, der Bau der Anger Philharmonie (im Tragödchen) verursachte zwar keinerlei Kosten. Trotzdem sind alle total verunsichert. Die Städtischen kriegen nichts mehr auf die Reihe und/oder wandern aus.  Im Weltall wurden 2016 Gravitationswellen entdeckt. Die Theorien von Albert Einstein wurden bestätigt:  Vier schwarze Löcher kreisen um sich selbst und stürzen dann ins Leere. Und da haben die Ratinger gesagt, das kennen wir, nannte sich bei uns gemeinsame Bürgermeisterkandidatenwahl von CDU, SPD, FDP und den Grünen.

Und wie wir da wieder herauskommen (den Traxit) zeigt das Tragödchen-Ensemble am Samstag,den 18.2.2017 20 Uhr, im Sportzentrum TusFit, Brandsheide 30 (Anfahrt Duisburger Straße).

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15€

Forever Young Konzert mit der neunköpfigen Tragödchen-Cover-Band

Das Tragödchen arrangiert 70er-, 80er und 90er Oldies auf umwerfend komische Weise.  Musikalisch huldigt es seinen Idolen, die schon die Fahrt ins  Paradies, in die Hölle, in die ewigen Jagdgründe oder ins Nirwana gebucht haben. Halleluja ruft Leonardo Cohen, Glenn Frey bezieht die Musikdirektoren-Suite im Hotel California, Prince wirft „Kiss“ in die Runde und zum Schluss gehen Band und Publikum ab zu „Love is in the Air“.

Freddie Mercurie ist ja schon etwas länger dort oben, vielleicht intoniert er deshalb „ I want to break free“ und Stefan Behrens von „Trio“ kommentiert die Ratinger Baulöcher mit „Da Da Da“. 

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert, das im TusFit Sportzentrum schon mit dem Programm „Sport ist Mord“ begeisterte:  Nadine Pungs und Bernhard Schultz ziehen die kabarettistischen Register des Jahres, die Band mit Lotta Schultz, Silke Ostermeier, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) werden im Publikum Partystimmung verbreiten.

Im literarischen Teil dürfen die Prominenten des Jahres 2016 herumstänkern. Donald Trump verspricht auch Ratingen wieder great zu machen, Erdogan mutiert zum Bosphorussen, Angela Merkel schafft uns, die AfD ist keine Alternative und schafft uns nicht. Es gab auch 50 Dinge, die gut waren (Brad Pitt ist wieder Single, Bayern München verliert ab und zu wieder u.a.), 

In Ratingen lief 2016 viel schief, der Bau der Anger Philharmonie (im Tragödchen) verursachte zwar keinerlei Kosten. Trotzdem sind alle total verunsichert. Die Städtischen kriegen nichts mehr auf die Reihe und/oder wandern aus.  Im Weltall wurden 2016 Gravitationswellen entdeckt. Die Theorien von Albert Einstein wurden bestätigt:  Vier schwarze Löcher kreisen um sich selbst und stürzen dann ins Leere. Und da haben die Ratinger gesagt, das kennen wir, nannte sich bei uns gemeinsame Bürgermeisterkandidatenwahl von CDU, SPD, FDP und den Grünen.

Und wie wir da wieder herauskommen (den Traxit) zeigt das Tragödchen-Ensemble am Samstag,den 18.2.2017 20 Uhr, im Sportzentrum TusFit, Brandsheide 30 (Anfahrt Duisburger Straße).

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Duo Rosenpfeffer

„Beziehungsstatus: Es ist kompliziert“ – das ist eigentlich für das Duo Rosenpfeffer nichts Neues! Noémi Schröder und Nicolai Burchartz machen am Donnerstag, dem  02. Februar um 20 Uhr im Tragödchen in Ratingen schnell klar, wie herrlich man sich doch missverstehen kann, wenn es um die Liebe geht!

Noémi Schröder „Die Rose“ singt sich unglaublich wandlungsfähig vom romantischen Popsong bis zur klassischen Arie durch die unterschiedlichsten Musikstile und greift außerdem virtuos zu Melodika und Kazoo. Dem setzt Nicolai Burchartz „Der Pfeffer“ mit seinen Texten und variationsreichem Gitarrenspiel beherzt alles entgegen, was das Leben so schön und so schwer macht.

Schwerpunkt des neuen Programms sind die von Buchartz selbst komponierten Songs.

Humorvoll besingen die beiden Musiker zahlreiche Facetten komplizierter Beziehungen. Und da gibt es Einiges zu besingen…

Eine Gitarre und eine Stimme oder auch je nach Songtitel zwei Stimmen, umspielt mit Melodika und Kazoo: das Duo Rosenpeffer ist der Beweis dafür, dass gute Unterhaltung nichts zu tun hat mit der Anzahl der Leute auf der Bühne! Sie covern auch bekannte aktuelle Popsongs wie beispielweise „Calm after the storm“ von den Common Linnets und französische Chansons, ohne dass man eine Band oder gar ein Orchester vermisst.

Das hat sich einfach im Laufe der Zeit so ergeben: in ihrem ersten Programm „Irrwege zum Glück“ haben die beiden noch das Meiste gecovert. In dem nächsten Programm „Rosenzeit“ flossen nach und nach immer mehr eigene Songs ein und die kamen so gut beim Publikum an, dass schnell klar war: das 3. Programm wird hauptsächlich aus eigenen Songs bestehen, gemischt mit anderen aktuellen Songwritern und Newcomern. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich auf der Homepage www.rosenpfeffer.de einige dieser eigenen Songs anhören.

 

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10€

Donja Djember und Werner Kiefaber

 

Am Donnerstag, dem 26.1.2017 gibt es wieder einmal eine außergewöhnliches Konzert mit außergewöhnlich guten Musikern im Ratinger Tragödchen. Wie immer beginnt das Konzert um 20 Uhr im Buch-Café Peter & Paula, Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen.

JWD steht nicht nur für José, Werner und Donja, die Vornamen der Musiker dieser Band der besonderen Art, sondern im Rheinland auch für „Janz Weit Draussen“.

Ziemlich ausserhalb jeder Kategorisierung steht auch die Musik dieses ungewöhnlich besetzten Trios. DONJA DJEMBER ist Cellistin mit persischen Wurzeln, JOSÉ PEDRO MEDEIROS ein brasilianischer Perkussionist,  WERNER KIEFABER ein deutscher Gitarrist mit Erfahrungen sowohl in klassischer Musik wie im Jazz.

Das Tragödchen-Publikum erwartet ein Abend mit spannender Musik, von Orient bis Latin, von geheimnisvoll bis mitreißend groovend.

Donja Djember am Cello musizierte auf zahlreichen nationalen und internationalen Konzerten in den Bereichen Weltmusik, Pop, Rock und Jazz.

Sie wirkte mit bei Tanztheater- und Theaterproduktionen und hat mit dem Pianisten Hauschka,  Insa Schirmer und Kai Angermann im Trio „InsaDonjaKai“,  Zhubin Kalhor (Iran) u.v.a. gespielt. An der Jugendmusikschule gibt sie seit vielen Jahren Cello-Unterricht.

José Pedro Medeiros, Percussion, ist jedes Jahr als Percussionist im In- und Ausland unterwegs. Er spielte zusammen mit Um Romao, Andreas Vollenweider, Thomas Kagermann und José Rogerio.

Werner Kiefaber, Gitarre, hatte viele Auftritte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen als Gitarrist und Percussionist zwischen Jazz, Worldmusic, Chanson und Klassik.

Er spielte zahlreiche CDs ein, ist Bühnenmusiker an verschiedenen Theaterhäusern und war von 1998 - 99 Leiter der Seminare für brasilianische Gitarre in Salvador / Bahia (Brasilien) zusammen mit Ahmed El Salamouny. Heute ist er Lehrer an der Städtischen Musikschule Meerbusch.

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10€

Traxit - Tragödchen macht Stunk in Homberg

Das Tragödchen verabschiedet sich vom Jahr 2016 – auf eine umwerfend komische Weise.  Musikalisch huldigt es seinen Göttern, die im vergangenen Jahr die Fahrt ins  Paradies, in die Hölle, in die ewigen Jagdgründe oder ins Nirwana gebucht haben. Halleluja ruft Leonardo Cohen, Glenn Frey bezieht die Musikdirektoren-Suite im Hotel California, Prince wirft „Kiss“ in die Runde und George Michael weiß von „Love is in the Air“.

Freddie Mercurie ist ja schon etwas länger dort oben, vielleicht intoniert er deshalb „ I want to break free“ und Stefan Behrens von „Trio“ kommentiert die Ratinger Baulöcher mit „Da Da Da“. 

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert: Nadine Pungs und Bernhard Schultz ziehen die kabarettistischen Register des Jahres, die Band mit Lotta Schultz, Silke Ostermeier, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) werden im Publikum Partystimmung verbreiten

Im literarischen Teil dürfen die Prominenten des Jahres 2016 herumstänkern. Donald Trump verspricht auch Ratingen wieder great zu machen, Erdogan mutiert zum Bosphorussen, Angela Merkel schafft uns, die AfD ist keine Alternative und schafft uns nicht. Es gab auch 50 Dinge, die gut waren (Brad Pitt ist wieder Single, Bayern München verliert ab und zu wieder u.a.), 

In Ratingen lief 2016 viel schief, der Bau der Anger Philharmonie (im Tragödchen) verursachte zwar keinerlei Kosten. Trotzdem sind total verunsichert. Die Städtischen kriegen nichts mehr auf die Reihe und/oder wandern aus.  Im Weltall wurden 2016 Gravitationswellen entdeckt. Die Theorien von Albert Einstein wurden bestätigt:  Vier schwarze Löcher kreisen um sich selbst und stürzen dann ins Leere. Und da haben die Ratinger gesagt, das kennen wir, nennt  sich bei uns gemeinsame Bürgermeisterkandidatenwahl von CDU, SPD, FDP und den Grünen.

Früher waren das in Ratingen nur zwei, 20 Jahre lang umkreisten sich lediglich CDU und Bürgerunion und stürzten die Stadt ins Chaos. Jetzt verursachen alle vier viele viele kleine schwarzen Löcher:  Rathausneubau in der Minoritenstraße,  die eigentlich in Meteoritenstraße umbenannt werden sollte, man könnte meinen, ein Meteorit  wäre unsanft gelandet.  Und an der Hans-Böckler-Straße kann einem wirklich Angst und Bange werden: das sieht doch so aus, als wollten die von da aus die ganze Stadt umgraben.  Und wieso eigentlich? Was war denn los mit dem alten Busbahnhof?  Wieso musste der weg?

Aber die graben wirklich weiter.  Gerade buddeln die sich durch die Düsseldorfer Straße auf die Innenstadt zu,  vorher hatten sie schon die Bäume weggeholzt.  Jetzt sind sie beim alten Hertie-Haus angekommen.  An der Bude kann man schon die ersten Risse erkennen,  die  Vibrationen sind schon zu spüren,  es macht auf einmal leise  Uummph,  wir wachen morgens auf  und wir blicken in ein neues gähnendes Schwarzes Loch. 

Kaum haben sich unsere unsere vom  herumrieselnden Baustaub brennenden Augen erholt, taumeln wir weiter in die Wallstraße und siehe da:  obwohl inzwischen SPD und Grüne aus der gemeinsamen Umlaufbahn mit CDU und FDP herauskatapultiert worden sind haben sich nun wieder Bürgerunion und CDU vereinigt und in der Wallstraße wird der schöne Wasserspielplatz zusammen mit dem hohen alten Baumbestand und der alten Polizeiwache in einem neuen schwarzen Loch verschwinden.

Wegen einer dringend benötigten Tiefgarage, so energisch und erfolgreich gefordert von der City-Kauf-Vorsitzenden Manuela Kessler, genannt  Metzgers-Barbie. Das vierte Parkhaus in der Wallstraße. Für noch mehr Autos, die alle sowieso schon nicht mehr nach Ratingen hineinkommen.

Und zum Schluss vereinigt sich die Baugrube der A44 im Ratinger Osten mit allen anderen Löchern und ganz Ratingen fällt durch ein Wurmloch in ein Paralleluniversum.

Und wie wir da wieder herauskommen (den Traxit) zeigt das Tragödchen-Ensemble am Donnerstag, 20 Uhr, im Buch-Café Peter & Paula und am Samstag um 19 Uhr im Bürgertreff Homberg, Herrnhuter Straße 4.

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12€

Traxit - Tragödchen macht Stunk

Das Tragödchen verabschiedet sich vom Jahr 2016 – auf eine umwerfend komische Weise.  Musikalisch huldigt es seinen Göttern, die im vergangenen Jahr die Fahrt ins  Paradies, in die Hölle, in die ewigen Jagdgründe oder ins Nirwana gebucht haben. Halleluja ruft Leonardo Cohen, Glenn Frey bezieht die Musikdirektoren-Suite im Hotel California, Prince wirft „Kiss“ in die Runde und George Michael weiß von „Love is in the Air“.

Freddie Mercurie ist ja schon etwas länger dort oben, vielleicht intoniert er deshalb „ I want to break free“ und Stefan Behrens von „Trio“ kommentiert die Ratinger Baulöcher mit „Da Da Da“. 

Und das alles wird vielstimmig vom Tragödchen-Direktorium präsentiert: Nadine Pungs und Bernhard Schultz ziehen die kabarettistischen Register des Jahres, die Band mit Lotta Schultz, Silke Ostermeier, Noemi Schroeder (Gesang und Chor), Olli von Ollcore (Gesang, Gitarre, Ukulele), Bernhard Schultz (Gesang, Gitarre, Klavier), Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass) und Jody Martin (Schlagzeug) werden im Publikum Partystimmung verbreiten

Im literarischen Teil dürfen die Prominenten des Jahres 2016 herumstänkern. Donald Trump verspricht auch Ratingen wieder great zu machen, Erdogan mutiert zum Bosphorussen, Angela Merkel schafft uns, die AfD ist keine Alternative und schafft uns nicht. Es gab auch 50 Dinge, die gut waren (Brad Pitt ist wieder Single, Bayern München verliert ab und zu wieder u.a.), 

In Ratingen lief 2016 viel schief, der Bau der Anger Philharmonie (im Tragödchen) verursachte zwar keinerlei Kosten. Trotzdem sind total verunsichert. Die Städtischen kriegen nichts mehr auf die Reihe und/oder wandern aus.  Im Weltall wurden 2016 Gravitationswellen entdeckt. Die Theorien von Albert Einstein wurden bestätigt:  Vier schwarze Löcher kreisen um sich selbst und stürzen dann ins Leere. Und da haben die Ratinger gesagt, das kennen wir, nennt  sich bei uns gemeinsame Bürgermeisterkandidatenwahl von CDU, SPD, FDP und den Grünen.

Früher waren das in Ratingen nur zwei, 20 Jahre lang umkreisten sich lediglich CDU und Bürgerunion und stürzten die Stadt ins Chaos. Jetzt verursachen alle vier viele viele kleine schwarzen Löcher:  Rathausneubau in der Minoritenstraße,  die eigentlich in Meteoritenstraße umbenannt werden sollte, man könnte meinen, ein Meteorit  wäre unsanft gelandet.  Und an der Hans-Böckler-Straße kann einem wirklich Angst und Bange werden: das sieht doch so aus, als wollten die von da aus die ganze Stadt umgraben.  Und wieso eigentlich? Was war denn los mit dem alten Busbahnhof?  Wieso musste der weg?

Aber die graben wirklich weiter.  Gerade buddeln die sich durch die Düsseldorfer Straße auf die Innenstadt zu,  vorher hatten sie schon die Bäume weggeholzt.  Jetzt sind sie beim alten Hertie-Haus angekommen.  An der Bude kann man schon die ersten Risse erkennen,  die  Vibrationen sind schon zu spüren,  es macht auf einmal leise  Uummph,  wir wachen morgens auf  und wir blicken in ein neues gähnendes Schwarzes Loch. 

Kaum haben sich unsere unsere vom  herumrieselnden Baustaub brennenden Augen erholt, taumeln wir weiter in die Wallstraße und siehe da:  obwohl inzwischen SPD und Grüne aus der gemeinsamen Umlaufbahn mit CDU und FDP herauskatapultiert worden sind haben sich nun wieder Bürgerunion und CDU vereinigt und in der Wallstraße wird der schöne Wasserspielplatz zusammen mit dem hohen alten Baumbestand und der alten Polizeiwache in einem neuen schwarzen Loch verschwinden.

Wegen einer dringend benötigten Tiefgarage, so energisch und erfolgreich gefordert von der City-Kauf-Vorsitzenden Manuela Kessler, genannt  Metzgers-Barbie. Das vierte Parkhaus in der Wallstraße. Für noch mehr Autos, die alle sowieso schon nicht mehr nach Ratingen hineinkommen.

Und zum Schluss vereinigt sich die Baugrube der A44 im Ratinger Osten mit allen anderen Löchern und ganz Ratingen fällt durch ein Wurmloch in ein Paralleluniversum.

Und wie wir da wieder herauskommen (den Traxit) zeigt das Tragödchen-Ensemble am Donnerstag, 20 Uhr, im Buch-Café Peter & Paula und am Samstag um 19 Uhr im Bürgertreff Homberg, Herrnhuter Straße 4.

 

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10€

Peter Baumgärtner im Tragödchen

Trio oder Quartett? Beides trifft zu bei AccordIon Affairs: Jörg Siebenhaar (Accordion & Piano), Konstantin Wienstroer (Bass) und Peter Baumgärtner (Drums). Ein besonders eigener Sound entsteht durch Siebenhaars synchrones Bedienen von Accordeon und Piano, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert. Accordeon und Piano werden eins!

Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen von Stücken des großen Accordionisten Richard Galliano oder des Gitarristen John Scofield.

 

Jörg Siebenhaar, accordion

Der blinde Accordionist  Jörg Siebenhaar begann seinen musikalischen Werdegang bereits in früher Kindheit mit Akkordeon und Kirchenorgel. 1996 absolvierte er an der Folkwang-Hochschule in Essen die künstlerische Reifeprüfung. Sein Leben ist vom Jazz und dem Klavier geprägt. Jörg Siebenhaar wirkte bei vielen Theater- und Fernsehproduktionen als Komponist und Musiker mit. Der Jazzpianist ist Mitglied des Trios Spirituoso mit Markus Wienstroer und des im Ruhrgebiet bekannten Tango-Sextetts "Un Tango Más". Zudem trat in er Fernsehshows mit Desirée Nick und Jürgen von der Lippe auf. Auch Bobby Hebb, bekannt durch seinem Welterfolg "Sunny", engagierte Jörg Siebenhaar für seine letzte Europa Tournee. 

Konstantin Wienstroer, bass

Folkwangpreisträger in der Sparte Jazz mit dem Trio „Unfinished Business“, ist ein gefragter Sessionbassist Live und im Studio. Bei der Zusammenarbeit mit Musikern wie Ziroli Winterstein, Jürgen Dahmen, Frank Kirchner, Daniel Basanta, Hazy Osterwald, Helmut Zerlett und vielen anderen stellt er immer wieder seine musikalische Vielseitigkeit in unterschiedlichsten Musikrichtungen unter Beweis. Nach dem Konzertexamen an der Folkwanghochschule in Essen wirkte er bei zahlreichen Tourneen, unter anderem in die USA, Japan, Schweiz usw., mit. Er spielte bei verschiedenen internationalen CD-Produktionen den Bass, so z.b.mit der Band Mainpoint, dem Daniel Küffer Quartett, Klaus Dingers la neu! Der türkisch-deutschen Band Tan und vielen anderen.

Peter Baumgärtner, drums

Er ist ein sehr erfahrener Musiker und arbeitete u.a. mit Silvia Droste, Kristin Korb (USA), Jon Davis (USA)  Jack van Poll, John Goldsby ( WDR Big Band), Lydia van Dam, Matthias Nadolny,  Martin Wind, John Marshall (WDR Big Band), Peter Weniger, Axel Fischbacher, Dieter Greifenberg, Peter Fessler, Klaus Osterloh ( WDR Big Band), Joachim Schönecker ,  Norbert Gottschalk, Martin Sasse, Henning Gailing, Greetje Kauffeld,  Rolf Römer, Brenda Boykin, Stefan Werni, Sabine Kühlich, Inga Lühning, Manfred  Billmann, Gerd Dudek, Marcus Wienstroer,  u.v.a. zusammen. Zahlreiche CD - TV -Funkproduktionen dokumentieren dies.                                 

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10€

Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

Tragödchen-Matinée mit Rolf Berg, Susanne Cano, Noemi Schröder, Nadine Pungs, Lotta Schultz, Stephan Wipf und Bernhard Schultz

Am Sonntag, 6.11.2016 um 11 Uhr präsentiert das Ratinger Tragödchen wieder ein literarisch-musikalisches Programm. Literarisch steht der Roman „Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden“ von Per J. Andersson im Mittelpunkt.

Lesen werden aus der zauberhaften  Liebesgeschichte der Schauspieler Rolf Berg, Susanne Cano und Bernhard Schultz:

Die Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf - und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden - wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt. Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.

Dazu singen passenderweise Noemi Schröder, Nadine Pungs und Lotta (!) Schultz die schönsten und witzigsten Liebeslieder aus mittlerweile 9 Tragödchen-Jahren. Begleitet werden sie vom Musik-Direktor Stephan Wipf und Bernhard Schultz.

 

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10€

Axel Fischbacher (git), Klaus Fey (sax), David Jehn (bass), Wolfgang Ekholt (drums)

Am Dienstag, dem 15.11.2016 präsentiert das Ratinger Tragödchen wieder ab 20 Uhr wieder ein Jazz-Konzert der Extraklasse mit vier außergewöhnlichen Musikern.

Jörg Widmoser war als Geiger zunächst Autodidakt, studierte dann aber von 1975 bis 1980 am Mozarteum in Salzburg. Mit seiner Formation „Up“ nahm er das Album „Inside“ auf, das 1983 den Preis der deutschen Phono-Akademie erhielt. Im gleichen Jahr gründete er das „Modern String Quartet“, mit dem er in Europa und den USA auftrat und mehrere Alben vorlegte. Weiterhin arbeitete Widmoser mit Barbara Dennerlein, Klaus Doldinger, Charlie Mariano und den Brandenburger Symphonikern. Weltweit zählt Joerg Widmoser zu den Top Ten der Jazzgeiger.

 

Kurt Billker ist einer der meistgebuchten Drummer in der deutschen Jazz Szene.

Er war jahrelang festes Mitglied in der Band von Axel Fischbacher, sowie „ewiges“ Mitglied der „Christoph Spendel Group“. In den letzten Jahren konnte er sich auch als regelmässiger Drummer im „Philipp van Endert Trio“ profilieren.

 

Stefan Rademacher (E-Bass) macht in den letzten Jahren vor allem durch seine Arbeit als Bassist des grossen Billy Cobham auf sich aufmerksam. Jedoch auch die Liste seiner Engagements in Live- und Studioproduktionen spricht für sich: George Duke, WDR Big Band, Chaka Khan, Jennifer Rush, Pete York, Bläck Fööss, Catharina Valente, Jacki Liebzeit, Peter Herbolzheimer,

Er  arbeitet als Dozent an der Swiss Jazz School in Bern in der Schweiz und am Robert Schumann Institut Düsseldorf

Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, ist ein deutscher Jazzgitarrist, Komponist und Produzent. Er spielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlichte elf Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit.

Axel Fischbacher ist Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen Blue Monday und Capio-Jazz (Hilden). Vor einem Jahr initierte er den Jazz-Dienstag im Ratinger Tragödchen, meist vor ausverkauftem „Haus“ wie vor zwei Wochen mit seiner Charly-Parker-Hommage.

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10€

Joscho Stephan und Kai Heumann - Gipsy Swing und Latin Fire

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Joscho Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. 

In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Kai Heumann gilt hierzulande als einer der besten Latinogitarristen. 2003 gründete Kai Heumann sein "Proyecto Guitarra Latina", das vom Start weg für Furore sorgte. Es ist eine Formation aus Meisterinterpreten der südamerikanischen Musik, deren Mitglieder aus Cuba, Argentinien, Brasilien, El Salvador und Deutschland kommen. 2006 traten sie auf der weltweit größten Musikmesse in Frankfurt als Haupt-Act auf.

Kai Heumann's stilistische Bandbreite ist sehr weit gefächert. Er entführt das Publikum auf eine atemberaubende, künstlerisch anspruchsvolle, spannende und höchst unterhaltsame "Reise um die Welt". Ob der erfahrene Studio-, Session-, und Konzert-Gitarrist nun Jazz im Stile eines Joe Pass, Gypsy-Jazz á la Django Reinhardt, Klassik wie Andrés Segovia oder brasilianisches von Powell, Jobim und Heitor-Lobos argentinische Tangos oder Salsa spielt,- Kai Heumann verzaubert seine Zuhörer mit einer unbändigen Spielfreude, spieltechnischen Brillianz und Lust an der Improvisation.

 

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10€