Die magische Welt des Christian Morgenstern im Ratinger Tragödchen

Der Flügelflagel gaustert durchs Wiruwaruholz. Der Zwölf-Elf hebt die linke Hand. Ein Knie geht einsam durch die Welt. Es ist ein Knie, sonst nichts. Das Mondschaf steht auf weiter Flur, es harrt und harrt der großen Schur, und  Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in ein sogenanntes Böhmisches Dorf.

Wie kein anderer brachte Christian Morgenstern die Sprache zum Klingen in seinen »Umwortungen der Worte«, seinem heiter-liebevollen »Spiel- und Ernst-Zeug«. Doch zuweilen verschlug es auch ihm, wie alle wahren Humoristen ein Melancholiker, die Sprache - so im wohl berühmtesten wortlosen Gedicht aller Zeiten, einer Fortführung von Goethes >Wandrers Nachtlied<.

Die Künstler Jörg Krause und Jörg Pfeiler wollen Sie mitnehmen in die „Magische Welt des Christian Morgenstern“.  Jörg Pfeiler rezitiert und zeigt darin die „Geistigkeit, Helligkeit und Schnelligkeit“ dieser Gedichte sowie die in ihnen verborgene Schönheit, Ironie und philosophische Klarheit.
Jörg Krause übersetzt das Ganze in Noten  virtuos auf seine Konzertgitarre.

Der funkelnd skurrile Witz der 'Galgenlieder', die 1905 erstmals erschienen, entfaltet seine Wirkung bis heute. Hier dämmert dem 'Zwölf-Elf', was sein Problem ist, und er nennt sich fortan'Dreiundzwanzig' - dort sehnt sich der Werwolf, flektiert zu werden: 'des Weswolfs', 'dem Wemwolf', 'den Wenwolf'. Morgensterns zauberhaft schräger Blick auf die Welt begeisterte schon Kurt Tucholsky: 'Man weiß am Schluss nicht, was man mehr bewundern soll, die Clownerie oder die tiefe Weisheit.'

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Heinrich Böll zum 100. Geburtstag: „Der Engel schwieg“ Günter Lamprecht und Claudia Amm im Ratinger Tragödchen

Die Geschichte einer großen Liebe im Nachkriegsdeutschland, bewegend erzählt.  .

 

Am Mittwoch, dem 12.4.2017 freut sich das Ratinger Tragödchen auf das Wiedersehen mit den beiden Schauspielern Günter Lamprecht und Claudia Amm. Besonders freut sich die Ratinger Kleinkunstbühne darüber, dass Günter Lamprecht mit inzwischen 87 Jahren wieder auf Lesereise geht und dabei auch nicht das Tragödchen auslässt. Der Anlass und der dafür ausgewählte Roman sind ein besonderer: Heinrich Bölls erster Roman „Der Engel schwieg“ wird zum 100. Geburtstag des deutschen Literaturnobelpreisträgers Inhalt der Lesung sein.

 

Wegen des größeren Publikumsinteresses wird die Lesung ausnahmsweise nicht im Buch-Café Peter & Paula, sondern in Kooperation mit dem Kulturamt im Stadttheater am Europaring stattfinden. Beginn der Lesung ist um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 15 Euro.

Böll schreibt von einem Deserteur, der am 8. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation, durch die zerbombten Ruinen seiner Heimatstadt irrt. „Trümmerliteratur“ nannte man das irgendwann. Aber Romane wie Der Engel schwieg – 1992 postum erschienen – sind sehr beharrlich. Man kann sie vergessen und begraben, sie tauchen wieder auf. Wie das eben so ist mit Weltliteratur.
Die Nachkriegszeit scheint lange vorbei, und selbst der Name Heinrich Böll, der unermüdlich kämpfte um die Bonner Republik, der sich als alter Mann noch aufrieb gegen Springer-Hetze und Sympathisantenjagd, klingt für viele nur noch wie das ferne Echo einer Epoche. Doch jetzt, im Jahr, in dem der Nobelpreisträger 100 Jahre alt geworden wäre, beginnt ein Umdenken. Auch seinem ersten Roman sind über die Jahrzehnte neue Flügel gewachsen. Man liest ihn nicht mehr als die klassische Heimkehrer-Saga, sondern als eine poetische, bewegende Geschichte von Menschen, die neu anfangen müssen in einer völlig zerstörten Welt. Das ist etwas, das den Deutschen nicht nur in den Schicksalen der Flüchtlinge begegnet, es beschäftigt als kollektive Phantasie geradezu obsessiv die jungen Generationen. All diese Filme und Serien, die erst einsetzen nach dem Ende, die vom Überleben handeln in einer Wildnis ohne Zivilisation.
Günter Lamprecht, der mit Claudia Amm aus Bölls Roman liest, fühlt sich dem Autor nahe verbunden. Weil er Krieg und Elend aus seiner eigenen Kindheit kennt und „weil das Buch einen sehr starken Bezug zu unserer aktuellen Situation hat.“

Günter Lamprecht und Claudia Amm gastieren nun schon zum achten Mal im Ratinger Tragödchen.

„Berliner Alexanderplatz“, „Tolstoi und Tolstaja“, „Der Engel schwieg“ (Heinrich Böll), und zwei Lesungen zu Günter Lamprechts Biografie („Und wehmütig bin ich immer noch“ und „Ein höllisches Ding, das Leben“ ) und „Marias Testament (Colm Toibin) waren die  sechs erfolgreichen Programme, die das Tragödchen mit einem oder beiden präsentieren durfte.

Die Liste der sehenswerten Kino- („Das Boot“), Fernseh- (in Tatorten als Komissar Markowitz) und Theaterproduktionen, in denen sie mitspielten, ist endlos. Und sie wird zum Glück immer noch länger. Das Tragödchen gratuliert Günter Lamprecht nachträglich zum 87. Geburtstag.

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Biber Herrmann

Einer der besten Gitarristen und Blues-Musiker Deutschlands  besucht am 22.3.2017 um 20 Uhr das Ratinger Tragödchen: Biber Herrmann.

Im musikalischen Gepäck hat er seine neue CD "Grounded".
Die 14 Tracks der CD hat er komplett solo eingespielt. Nur mit Stimme, Gitarre, Harp und Stompbox, ohne Begleitmusiker und ohne jegliche Overdubs, ist es das puristischste seiner bisherigen Alben. Es klingt also genau so, wie man es auf der Bühne von ihm kennt. Seine Fingerstyle-Arbeit an verschiedenen akustischen Gitarren kommt dabei deutlich zum Tragen.

Einige neue Songs, ein paar neue Blues-Interpretationen alter Meister sowie einige alte "Biber-Klassiker" sind auf "Grounded" zu hören.

"Biber Herrmanns Musik ist Seelennahrung. He`s a real Soulbrother und einer der besten Songster, die unser Land hervorgebracht hat. Und glauben Sie mir - ich weiß, wovon ich rede". Fritz Rau, der legendäre Konzertveranstalter der Rolling Stones und Eric Clapton, adelte den Songpoeten und Gitarristen mit diesen Worten, als er ihn das erste Mal hörte. Und er engagierte ihn als Begleitmusiker für die Lesereise zu seiner Biografie (2013 als Doppel-CD erschienen: „Ein Plädoyer für den Blues“).

Mit rauchiger Stimme singt er von Liebe, Leidenschaft, Leid, Glück und  - vom unbedingten Drang, seinen eigenen Träumen und Visionen zu folgen.

Wenn der Saitenzauberer dann zur Blechgitarre greift und seinen musikalischen Wurzeln huldigt, bringt er einen leidenschaftlichen und glaubwürdigen Blues zu Gehör, bei dem die Zeit still zu stehen scheint. Dabei bezieht Biber Herrmann klar Stellung zu Themen wie  Krieg, Terror und Umweltverschmutzung.

Konzertbesucher erleben Herrmann als einen sensiblen, humorvollen und interessanten, Menschen, der seinen Zuhörern mit berührenden Geschichten, oft auch mit einem Augenzwinkern Einblicke in das Künstlerleben „On The Road“  verschafft.

Ein Muss für alle Fans von akustischem Blues und Singer / Songwriter.

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Andreas Altmann - Gebrauchsanweisung für das Leben

Am Donnerstag, 23.3.2015 liest im Ratinger Tragödchen der Bestseller-Autor und Reisereporter Andreas Altmann aus seinem im März erschienenen Buch „ Gebrauchsanweisung für das Leben“.

Andreas Altmann arbeitete u. a. als Privatchauffeur, Anlageberater, Buchclubvertreter, Parkwächter und Schauspieler, bevor er endlich das fand, was er wirklich machen wollte: die Welt bereisen und als Reporter darüber schreiben. Heute zählt er zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren und wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Seume-Literaturpreis ausgezeichnet. Seine Autobiografie »Das Scheißleben  meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend«  stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und war Vorlage zu einem Theaterstück. Zuletzt erschienen von ihm u.a. der Bestseller »Gebrauchsanweisung für die Welt« und »Frauen. Geschichten.«. Altmann lebt in Paris.

Zu seinem neuen Buch sagt er ,dass er sich oft Themen sucht, die ihn überfordern. Von der Stunde null – Tag der Vertragsunterzeichnung – bis zur letzten Zeile am Manuskript begleitet ihn das anstrengende Gefühl: Du wirst scheitern!

Was ihn kaum beunruhigt. „Ich habe mich daran gewöhnt, ich mag die Stimme des Teufels in mir.“ Sie hält ihn wach. »Gebrauchsanweisung für die Welt«, welch unschuldiger Größenwahn mochte ihn antreiben. Versteht man unter »Welt« nur die Erde: Schon das reicht, um einzuknicken. Unheimliche 4,6 Milliarden Jahre ist sie alt, und unheimlich einsam rast sie mit 107 000 Kilometern pro 60 Minuten durch das All. Und sieben Milliarden Menschlein rasen mit. Darüberschreiben? Damit fertig werden? Gar wissen, wie man mit all dem umgeht, sie »gebraucht«? Wie aberwitzig. Natürlich ist er mit meinem Buch gestrauchelt. Winzige 258,4 Gramm wiegt es. Ein Furz gegen die 5,977 Trillionen Tonnen der Erde. Und ihre Aberbillionen Geschichten… Und deswegen passt er natürlich auch so gut ins Tragödchen.

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Rolf Berg - Kurt Tucholsky Abend

Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker . Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,  Pazifist und Antimili und warnte vor der Erstarkung der politischen Rechten – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsotialismus.

weitere Infos In Kürze!

 

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Finest Acoustic Poetry im Ratinger Tragödchen

Der Folk Rock Artist Reidar Jensen gibt am Donnerstag, den 9.3.2017 um 20 Uhr sein erstes Konzert im Ratinger Tragödchen.

Die „Life-Songs“ des aus Norwegen stammenden Singer/Songwriters Reidar Jensen haben das gewisse Etwas. Man hört sie, fühlt sich angesprochen und sie lassen einen nicht mehr los. Mit rockigen Elementen gewürzt, halten sie als „Finest Acoustic Poetry bei näherem Hinhören so manche überraschende Entdeckung bereit.

Stilistisch lässt sich der Gitarrist nicht in eine Schublade packen. Er ist immer aufgeschlossen für Veränderungen. Seit über 40 Jahren macht er Musik. Das Geheimnis seiner Songs sind Authenzität und Natürlichkeit.

Eigene Erlebnisse sind in ein facettenreiches musikalisches Gewand gekleidet. Großes Gefühlskino wird sensibel in lyrischen Texten transportiert.

Reidar Jensen, hat eine klare Vision: "Man muss seinen Traum leben“. Als ältester Sohn eines Seemanns ergriff ihn früh die Sehnsucht, die Länder und Menschen „da draußen“ kennenzulernen. Er bereiste viele Regionen der Welt, lernte Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen kennen, hörte ihnen zu und tauschte sich mit ihnen aus.

Er ist heute mehr denn je ein positiver Mensch, der sich und seinen Zuhörern neue Wege zeigen will, auch wenn es um schwierige Themen oder Erlebnisse geht. Seit einigen Jahren tut er jetzt das, wovon er als junger Mann nur träumen konnte, als er vor über 40 Jahren seine Heimat Bergen in Norwegen verließ. Die „Welt am Sonntag“ titelte kürzlich über ihn: „Der alte Mann und das mehr“. Dieses „mehr“ ist seine Musik in die Welt zu tragen und seine Geschichten zu erzählen.

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Im Arsch am Donnerstag - Tragödchen Ensemble

Tragisch, wahr und wieder witzig: die Beerdigung des Hoppeditz 2017 dauert einen Tag länger und wird zu einem kabarettistischen und musikalischen Feuerwerk der Extraklasse.  Das Tragödchen erfindet den Ascherdonnerstag. Ob stocknüchtern oder noch hackendrietendicht, alle sollen auf ihre Kosten kommen (Eintritt 15 Euro). Auf dem Foto posiert das Tragödchen-Ensemble in voller Jecken-Stärke (von links nach rechts: Musikdirektor Stephan Wipf, Flotter-Dreier-Direktorin Silke Ostermeier, Gute-Laune-Direktor Olli von Ollcore, Nicht-auf-dem-Foto-Direktor Jody Martin (Schlagzeug), Theater-Direktor Bernhard Schultz, Beerdigungsinstituts-Direktorin Nadine Pungs, Directrice de la Chanson Noemi Schröder, Zukunfts-Direktorin Lotta Schultz und Bass-Direktor Olaf Buttler.

Während der Karnevalszeit wurden der Homberger Treff, das Sportzentrum des Tus Lintorf und schon zweimal das Tragödchen selbst gerockt, diesen  Donnerstag vertreibt das Ensemble ab 20 Uhr noch einmal die schlechte Laune mit Songs von George Michael, Prince, Queen, Gitte, Henry Valentino, Roger Cicero, T.Rex, Mungo Jerry, Bob Dylan, Emerson, Lake & Palmer, David Bowie, Leonard Cohen, den Eagles, den Common Linnets, Trio, Joe Cocker, John Paul Young, Olivia-Newton und John Travolta. Für alle, die es verpasst haben oder unbedingt noch einmal erleben möchten  zum letzten Mal die ziemlich einmalige Mischung aus Popmusik, Rock und Schlagern.

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Altweiber-Tragödchen 2017

Tragisch – aber wahr und auch noch witzig: das Tragödchen lädt auch an Altweiberdonnerstag 2017 zu einem kabarettistischen und musikalischen Feuerwerk der Extraklasse ein.  Ob mit oder ohne Karnevalskostüm, ob Karnevalsmuffel oder Jeck´, alle sollen auf ihre Kosten kommen. Auf dem Foto posiert das Tragödchen-Ensemble in voller Jecken-Stärke (von links nach rechts: Musikdirektor Stephan Wipf, Flotter-Dreier-Direktorin Silke Ostermeier, Gute-Laune-Direktor Olli von Ollcore, Nicht-auf-dem-Foto-Direktor Jody Martin (Schlagzeug), Theater-Direktor Bernhard Schultz, Beerdigungsinstituts-Direktorin Nadine Pungs, Directrice de la Chanson Noemi Schröder, Zukunfts-Direktorin Lotta Schultz und Bass-Direktor Olaf Buttler.

Am vergangenen Samstag wurde das Sportzentrum des Tus Lintorf gerockt, diesen und nächsten Donnerstag vertreibt das Ensemble ab 20 Uhr noch einmal die schlechte Laune mit Songs von George Michael, Prince, Queen, Gitte, Henry Valentino, Roger Cicero, T.Rex, Mungo Jerry, Bob Dylan, Emerson, Lake & Palmer, David Bowie, Leonard Cohen, den Eagles, den Common Linnets, Trio, Joe Cocker, John Paul Young, Olivia-Newton und John Travolta. Also ziemlich bekloppte und einmalige Mischung.

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Lonesome Chaps - Blues

Am Donnerstag den 16.2.2017 ist im Tragödchen die Kölner Band Lonesome Chaps zu Besuch. Mit Niklas Scharge (Gitarre und Gesang)  und Charly Schell (Drums) erwartet uns ein Mix aus Blues/Singer-Songwriter/Country/Rock.

Weitere Infos in Kürze.

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Tragödchen will Bob Dylan entschuldigen

Das Tragödchen freut sich auf den Besuch der beiden Gitarristen Thomas Schneider und Heribert Horstig, die am Donnerstag, dem 9.2.2016 ab 20 Uhr viele Bob-Dylan-Songs im Repertoire ihres neuen Programms haben.

Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Bob Dylan war laut Thomas Schneider überfällig. Der damit vollzogene Übergang von der Folk(lore) zur Hochkultur auch in der Popmusik gelungen. Denn schließlich würden auch in der Klassik, streicht man alle volkstümlichen Motive, nur noch Tonleitern übrig bleiben.

Neben Songs von Bob Dylan wird Thomas Schneider Songs von Grateful Dead und eigene Stücke präsentieren. Sogar Joachim Neanders Melodie „Lobet den Herren“ kommt zur Aufführung, was dann wieder zu Bob Dylans Liebeslied „Is your love in vain?“ passt. Denn diesen Song komponierte Dylan, nachdem ihm Jesus Christus angeblich persönlich erschienen war.

Sicher sein kann man, dass die zwei Musiker ein Folk- und Blues-Konzert der Extraklasse bieten werden.

Thomas Schneider hatte bisher im Tragödchen als Musikdirektor das John-Lennon-Projekt, Volker Kriegels „Rock´n Roll König“ und diverse Solo-Konzerte mit der Gitarre zu verantworten.

Heribert „Harry“ Horstig, Baujahr 1948, Pseudonym Harrie H. Slowfinger, Instrumente Gitarras diversis, Mandoline und Ukulele, Hobby: Taubenzucht mit Zuchttaube (zur Zeit leider entflogen), Erfindung: linksrheinische Stereophonie, Vorbilder: Archimedes (Nachbild: Pythagoras), Beruf: Granulierter Gefahrensingenieur, vorherige Bands: Walter Meier h.c. Pumpe, Albrecht von der Rüttenscheide, Masters of Ukulele, Some Old Friends.

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